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Granatapfel

Zusammenfassung

Granatapfel: Es handelt sich beim Granatapfel um eine Heilpflanze, die eine antioxidative Wirkung mit einer vorbeugenden Maßnahme gegenüber kardiovaskulärer Erkrankungen und bestimmter Krebsarten hat. Sie wird in Form eines Saftes oder als reine Frucht verwendet.

Name

Deutscher Name: Granatapfel oder Grenadine
Lateinischer Name: Punica granatum
Englischer Name: pomegranate
Französischer Name: grenade, pomme grenade, grenadier
Portugiesischer Name: Romã, romanzeira
Italienischer Name: melograno
Spanischer Name: grenada

Famillie

Punicaceae Horan.

Inhaltsstoffe

Flavonoide (Anthocyane), Ellagsäure, Tannine, , Alkaloide, Vitamin C, Vitamin B, etc.

​Wirkungen

Antioxidant, antientzündlich, antiviral, adstringierend (speziell die Pflanze des Granatapfels).

Wirkung auf die sexuelle Aktivität (gemäss einer englischen Studie erhöht Granatapfel den Testosteronspiegel um 25%).

Anwendungen

Vorbeugende Wirkung gegenüber kardiovaskulären Erkrankungen wie beispielsweise Atherosklerose, Bluthochdruck, etc.
Vorbeugende Wirkung gegenüber bestimmten Krebsarten (es sind jedoch noch klinische Studien für die Wirkung notwendig, wie beispielsweise bei Brustkrebs, Prostatakrebs, oder Darmkrebs.
Arthritis
Durchfall

Könnte eine positive Wirkung auf die sexuelle Aktivität haben.

Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen bekannt

Gegenanzeichen

Keine Nebenwirkungen bekannt (aus unserer Sicht)
Die Rinde des Granatapfels sollte mit großer Sorgfalt konsumiert werden, da toxische Alkaloide vorhanden sein können, die zu Vergiftungen führen können.

Wechselwirkungen

Keine bekannten Wechselwirkungen

Zubereitung

– Saat

– Granatapfel-Saft

– Infusion der Pflanze des Granatapfels

Wo wächst der Granatapfel?

Der Granatapfel wächst ursprünglich in Asien. Er kann jedoch auch in nicht asiatischen Ländern, die jedoch tropisch oder subtropisch sind.

Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 29.06.2014 verändert.

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