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Isländisches Moos

Zusammenfassung

Isländisches Moos: Heilpflanze, welche zur Behandlung von Husten  und Halsschmerzen indiziert ist und als Kräutertee oder als Bonbon eingenommen wird.

Name

Deutscher Name: Isländisches Moos
Lateinischer Name: Cetraria islandicus
Englischer Name: –
Französischer Name: Mousse d’Islande
Italienischer Name: Cetraria islandica

Famillie

Parmeliaceae

Inhaltsstoffe

Schleim- und Bitterstoffe

​Verwendete Pflanzenteile

Getrockneter Thallus

​Wirkung (Wirkung des Isländisches Moos)

Entzündungshemmend, antibakteriell

Anwendungsgebiete (Anwendung des Isländisches Moos)

Husten (trocken), HalsschmerzenHeiserkeit 

Nebenwirkungen

keine bekannt (unserer Meinung nach)

Kontraindikationen

keine bekannt (unserer Meinung nach)

Interaktionen

keine bekannt (unserer Meinung nach)

Namen der Präparate

Wird in der Apotheke als gehackte und getrocknete Pflanzenteile angeboten, wie sie auch in vielen Hals- und Hustenbonbons ist isländisches Moos enthalten. Bsp. Isla Moos® Pastillen (Lutschtabletten).

Präparate (galenische Formen)

– Bonbons oder Lutschtabletten des isländischen Moos

– Kräutertee des isländischen Moos

mousse-d-islande-bonbons-petit

Wo wächst das isländische Moos?

Das isländische Moos wächst vorallem im Norden, rund um den Polarkreis (Island,…),

​Bemerkungen

Wie man bereits aus dem Namen dieser Pflanze lesen kann, kommt sie aus dem Norden resp. aus Island und sie wird in einer Vielzahl von Ländern in Form von Bonbons oder als Kräutertee angewendet. Der Effekt beruht auf einem hohen Gehalt an Schleimstoffen, dies sind Moleküle, welche eine Schlüsselrolle bei verschiedenen Atemwegserkrankungen spielen.

Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 23.02.2015 verändert.

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