Anämie

Definition

Definition anaemieDie Anämie ist eine Krankheit, die die Qualität und Anzahl der roten Blutkörperchen betrifft. Die Hauptaufgabe der roten Blutkörperchen ist es, Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Geweben des Körpers zu transportieren.

Es gibt es mehrere Arten von Anämie, deren Ursachen vielfältig sind. Die Anämie entsteht durch einen Mangel an roten Blutkörperchen oder rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin).Dadurch entsteht eine Unterversorgung mit Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure (Vitamin B9). Eine weitere Ursache kann z.B. grosser Blutverlust im Falle von starken Blutungen oder Geschwüren sein. Schwangere Frauen entwickeln häufig aufgrund von Eisenmangel eine Anämie.

Es können verschiedene Behandlungen angewendet werden wie z.B. Supplementation mit Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure. Je nach Art und Schweregrad der Anämie, ist sogar eine Bluttransfusion notwendig. Weitere Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie unter Behandlung Anämie.

Epidemiologie

Gemäss den Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), trifft die Anämie weltweit 1,5 Milliarden Menschen. Dies ist rund ein Viertel der ganzen Bevölkerung. Diese Zahlen wurden zwischen 1993 und 2005 durch die WHO gesammelt. Die Prävalenz ist bei Kindern und nicht schwange[node:title]ren Frauen deutlich erhöht. Fast 45% der kleinen Kinder (unter 6 Jahren) und mehr als 30% der nicht schwangeren Frauen, sind anämisch. Bei den Männern trifft die Anämie nur etwa 12 von 100 Männern.
Um diese Zahlen zu erhalten, hat die WHO in jeder Gruppe die Konzentration von Hämoglobin im Blut messen lassen: kleine Kinder, nicht schwangere Frauen, schwangere Frauen, Männer und ältere Menschen. Die Kriterien wurden 1992 durch ein Komitee von Experten der WHO festgelegt. Das Komitee hat die verschiedenen Schwellenwerte tiefer gesetzt, als man für eine Anämie in Erwägung gezogen hatte und sind abhängig von den verschiedenen Gruppen (Frauen, Männer und Kinder).
Die WHO ist ebenfalls an der weltweiten Aufschlüsselung dieser Krankheit interessiert. Gemäss der WHO ist die Eisenmangelanämie in den afrikanischen Ländern und im Süden von Asien viel häufiger. In Europa sind vor allem Menschen betroffen, die in den orientalischen Regionen im mediterranen Umkreis leben. In der restlichen Welt ist etwa ein Fünftel der Bevölkerung anämisch.

Ursachen 

Wie Sie bereits im Abschnitt Definition Anämie entnehmen konnten, gibt es mehrere Ursachen und verschiedene Arten von Anämie.

Megaloblastäre oder perniziöse Anämie: Diese Art der Anämie ist sehr verbreitet. Sie wird durch einen Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure verursacht. Durch diese Anämie kann es z.B. zu einer Gastritis kommen.

Eisenmangelanämie: Diese Krankheit wird durch einen Mangel an Eisen verursacht. Im Fall von übermässigem Blutverlust (starke Menstruation, Magenbluten im Falles eines Magengeschwürs oder ernährungsbedingten Mängeln). Bei der Eisenmangelanämie handelt es sich um die am meisten verbreitetete Anämieform.

Hämolytische Anämie: Diese Art der Anämie entsteht durch Mangel an roten Blutkörperchen, die nicht ausreichend produziert werden. Dies ist der Fall bei bestimmten Infektionskrankheiten, Autoimmunerkranken oder Vergiftungen.

Anämie bei Neugeborenen: Eine Anämie kann beim Neugeborenen durch einen Plazenta-Mangel auftreten oder wenn ein Problem der Rhesus-Inkompatibität zwischen Mutter und Kind besteht.

Risikopersonen 

Risikopersonen AnaemieFolgende Risikogruppen gibt es:
– Menschen, die unterernährt sind (mangelnde Zufuhr von Eisen oder von Vorläuferstoffen von Hämoglobin: Vitamin B12 oder Folsäure).
– Ältere Menschen ernähren sich ungenügend (Mangel an Zufuhr von Eisen und Vorläuferstoffen für Hämoglobin)
– Kinder; aufgrund ihres erhöhten Bedarfes an Eisen während dem Wachstum
– Menschen, die unter einer Gastritis leiden (Malabsorption von Vitamin B12)
– Menschen, die unter einer Thalassämie leiden (genetische Krankheit, die eine Fehlbildung von Hämoglobin bewirkt)
– Menschen, die unter einer Sichelzellanämie leiden (vererbte Krankheit, die eine beeinträchtige Synthese von Hämoglobin bewirkt)
– Menschen, die unter gastrischen Ulzera leiden (Verlust von Blut)
– Menschen, die unter einem Lymphom leiden (Zerstörung der Blutzellen)
– Menschen, die unter einer Infektionskrankheit leiden (wie z.B. Malaria, mit Zerstörung der roten Blutkörperchen aufgrund von Malariaschüben)
– Frauen mit starker Menstruation oder anormal verlängerter Menstruation (ausgiebiger Verlust von Blut)
– Frauen, die eine Spirale tragen (Risiko für Blutungen)
– schwangere Frauen (erhöhter Eisenbedarf)
– stillende Frauen (Erhöhter Eisenbedarf)
– Menschen unter Chemotherapie (aufgrund von Krebs)
– Menschen unter Antikoagulantien (Risiko von Blutungen)
– schwangere Frauen (aufgrund einer Rhesusinkompatibilität zwischen Mutter und Kind)

Symptome 

Symptome anaemieDie Symptome der Anämie sind bei einer chronischen Anämie überschaubarer, da der Körper Zeit hat, sich dem Sauerstoffmangel anzupassen. Dies ist nicht der Fall, wenn es sich um eine schwere Anämie handelt.

Allgemeine Symptome der verschiedenen Anämiearten sind:
Müdigkeit
– Blässe der Haut und Schleimhäute
– Herzrasen
– Atemnot

Durch den vorhandenen Sauerstoffmangel können sich die Symptome verschlimmern und folgende Beschwerden verursachen:
Kopfschmerzen
– Schwindelgefühl
– Ohrengeräusche

Die charakteristischen Symptome der verschiedenen Anämiearten sind unten aufgeführt:

Megaloblastäre oder perniziöse Anämie: Neben den typischen beschwerden wie z.B. Blässe, Leistungsverminderung oder Müdigkeit kann es auch zu einer Reihe von neurologischen Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Sehstörungen oder Depressionen kommen.

Eisenmangelanämie: Im Allgemeinen sind die Symptome dieser Anämieart sehr ähnlich wie jene der megalobastären Anämie. Jedoch kann es noch zu weiteren Symptomen wie z.B. brüchige Haare und Nägel, rissiger Haut oder Einrissen an den Mundwinkeln (Mundwinkelrhagaden) kommen.

Hämolytische Anämie: Neben den allgemeinen Symptomen ist es möglich, an einer Splenomegalie oder Gelbsucht
Anämie bei Neugeborenen: Die charakteristischen Symptome der Anämie bei Neugeborenen sind Blässe, Trinkschwäche oder Tachykardien (hohe Herzfrequenz).

Diagnose 

Diagnose anaemie Die Diagnose einer Anämie beginnt mit einer medizinischen Anamnese. Der Arzt sammelt Patientendaten, die die charakteristischen Symptome der Krankheit, wie Blässe (insbesondere der Schleimhäute), betreffen. Die Suche nach Vorgeschichten und Fällen in der Familie wird ebenfalls durchgeführt. Der Arzt interessiert sich auch für mögliche Ursachen der Anämie, wie z.B. das Tragen einer Spirale (Risiko für Blutungen), eine Schwangerschaft (erhöhter Eisenbedarf), die Einnahme von gewissen Medikamenten (Antikoagulantien führen zu mehr Blutungen), das Erbgut (vererbte Anämien wie z.B. die Sichelzellanämie, die Thalassämie,…) oder das Auftreten einer Infektionskrankheit (Malaria, HIV,…).
Die Diagnose unterscheidet sich duch verschiedene Arten der Anämie.

Megaloblastäre oder perniziöse Anämie: Zwei Tests erlauben die Diagnose dieser Art von Anämie:
– Vitamin B12-Resorptionstest (Schillingtest)
– Folsäure oder das Vitamin B12 werden direkt im Blut gemessen

Eisenmangelanämie: Bei dieser Anämieform liefert das Blutbild wichtige Informationen für die Diagnose. Durch die Untersuchung des Anteils an Blutfarbstoff (Hämoglobins), roten Blutkörperchen (Erythrozyten) oder den Anteil der festen Blutbestandsteile (Hämatokrit) wird festgestellt, ob es sich um eine Anämie handelt.

Hämolytische Anämie: Um die Diagnose für diese Anämie zu liefern, existiert ein Bluttest, der eine hohe Anzahl von Retikulozyten (junge rote Blutkörperchen) zeigt.

Anämie bei Neugeborenen: Um eine Anämie beim Neugeborenen zu erkennen, wird bei der Mutter eine Pränataldiagnostik durchgeführt. Bei Neugeborenen wird ein Bluttest (Anzahl der roten Blutkörperchen, Blutgruppen-Test) vorgenommen.

Komplikationen

Normalerweise ist eine Anämie dank Behandlungen reversibel. Bei einer Anämie von Neugeborenen hingegen, kommt es häufig zum Tod.
Verschiedene Komplikationen der Anämie können auftreten, wie z.B. respiratorische oder kardiale Probleme. Zudem kann die Anämie eine Kurzatmigkeit, Herzflimmern oder Herzklopfen auslösen.
Bei einer schweren akuten Anämie, kann der Patient ohnmächtig werden und das Bewusstsein verlieren. Dies ist ein medizinischer Notfall. Ein solcher Zustand kann aufgrund einer schlechten Compliance entstehen. Tatsächlich beendet der Patient oft aufgrund von Nebenwirkungen (z.B. gastrischen Problemen) der Eisenzufuhr seine Behandlung auf eigene Faust und nimmt die Krankheit nicht ernst. Ein Schockzustand kann auftreten und in Extremfällen (zu späte Diagnose) kann der Patient versterben.
Gemäss den Studien könnte aufgrund einer Anämie eine Demenz auftreten. Man kennt die Verbindung zwischen einer Demenz und einer Anämie noch nicht genau. Ist die Anämie die Ursache oder eher ein Marker eines bereits generell stark verminderten Zustandes? Durch die Anämie werden die Gewebe weniger gut oxygeniert, da das Blut durch die verminderte Hämoglobinkonzentration auch weniger Sauerstoff transportiert. Wenn das betroffene Organ das Gehirn ist, scheint das Risiko für eine Demenz logisch.
Bei einer perniziösen Anämie (Mangel an Vitamin B12), können die Komplikationen neurologisch sein, wenn man bedenkt, dass Vitamin B12 auch auf die Nerven wirkt.
Eine Niereninsuffizienz kann aufgrund einer hämolytischen Anämie auftreten.

Wann zum Arzt?

Eine Anämie benötigt eine medizinische Konsultation. Wenn Sie Symptome einer Anämie verspüren, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, da es verschiedene Ursachen für eine Anämie gibt und diese ebenfalls eine schwerere Krankheit verstecken können.
Die folgenden Symptome sollten Sie an eine Anämie denken lassen und Sie sollten daher einen Arzt konsultieren:
Andauernde Müdigkeit, wenig Energie, Verlust an Elan, Schlaflosigkeit, blasse Haut, erhöhte Herzfrequenz, usw.
Die Selbstmedikation wird bei einer Anämie nicht empfohlen. Es ist z.B. unnötig, Eisen oder Multivitamine einzunehmen, wenn man eine Anämie vermutet. Es gibt viele verschiedene Ursachen einer Anämie und auch viele Formen. Deshalb sollte man besser die Ursachen durch eine medizinische Untersuchung herausfinden. Ohne die Konsultation eines Arztes, könnte man eine schlimme Krankheit verpassen und sich nicht rechtzeitig korrekt behandeln lassen.
Es ist ebenfalls unnötig Eisensupplemente einzunehmen, wenn die Absorption von Eisen aufgrund einer Gastritis schlecht ist oder weil die Ursache mit einem Folsäure- oder VitaminB12- Mangel in Verbindung steht.
Eine medizinische Diagnose ermöglicht nicht nur die Bestimmung einer Anämie und der Ursachen, sondern auch die Wahl der richtigen Therapie.

Behandlung 

Im Fall einer Anämie ist es wichtig die Symptome zu behandeln: Die Blutung zu stoppen (z.B. Geschwüre). Weiter muss man die Ursachen herausfinden: Supplementierung von Folsäure, Vitamin B12 oder Eisen.

Eisenmangelanämie: Der Patient erhält Eisentabletten verordnet. Die Behandlung dauert zunächst 6 Monate.

Hämolytische Anämie: Angesichts der Zahl von Fällen dieser Art der Anämie, ist es wichtig die Ursache der Erkrankung herauszufinden. Wenn die Anämie z.B. aufgrund eines Medikamentes auftritt, müssen Sie mit der Behandlung aufhören. Lassen Sie sich von Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker beraten. Um den Mangel an roten Blutkörperchen auszugleichen, kann eine Bluttransfusion durchgeführt werden.

Neugeborenen Anämie: Schwangere Frauen, bei denen eine Inkompatibilität festgestellt wurde, wird eine Injektion von Rhophylac® verabreicht, welches Immunglobulin (lg) enthält.

Hausmittel 

Lesen Sie hier interessante natürliche Behandlungen, die als ergänzende Massnahmen helfen können:
Brennesselsuppe, Kohlsuppe

Die Anämie wird oft von einer Müdigkeit begleitet. Man kann die Symptome dank natürlichen Hilfsmittel auf Basis von Pflanzen wie Ginseng, Eleutherococcus, Rosenwurz oder Schisandra verwenden. Es sind adaptogene Pflanzen, die dem Körper helfen, die Müdigkeit zu reduzieren.
Eine andere Kategorie fasst Pflanzen mit Koffein zusammen, ein gut bekannter Muntermacher. Dazu gehören Pflanzen wie Guarana, Mate und Tee.

Es ist ebenfalls interessant, Pflanzen mit hohem Vitamin C-Gehalt zu benutzen (z.B. Acerola).
Diese Pflanzen können als Tee zum Trinken, als Kapseln zum Schlucken oder als Flüssigkeit gekauft werden. Der Apotheker kann ebenfalls eine Lösung auf Basis von standardisierten Extrakten aus gewissen Pflanzen herstellen, z.B. aus Guarana und Ginseng.
Gegen die Anämie können keine ätherischen Öle verwendet werden, aber erneut können einige unter ihnen helfen, die Kraftlosigkeit bei einer fortgeschrittenen Anämie zu behandeln. Das oral eingenommene ätherische Öl der Pfefferminze, ist ein angesehenes Stärkungsmittel. Es ist aber wichtig, dass man vorsichtig ist und es nie schwangeren Frauen gibt.
Natürlich sollen diese Behandlungen nur zusätzlich zu den verschriebenen Medikamenten eingenommen werden. Es ist aber äusserst wichtig, die Ursachen der Anämie zu kennen, um eine angemessene Behandlung zu haben. Sprechen Sie mit Ihrem Spezialisten (Arzt, Apotheker) bezüglich der Selbstmedikation.

Ratschläge 

Ratschläge Anaemie– Bei der Einnahme von Eisenergänzungsmitteln, sollte man eine gute Absorption sicherstellen. Eisen wird nüchtern besser absorbiert, es kann aber zu Übelkeit und Erbrechen kommen. In diesem Fall ist es von Vorteil, das Eisen gleichzeitig mit der Nahrung einzunehmen, obwohl die absorbierte Menge vermindert ist. Lieber eine kleine Absorption als gar keine.

– Eisen, das oral als Tablette eingenommen wird, wird durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C besser absorbiert. Man sollte diese Tabletten z.B. mit einem Glas Orangensaft einnehmen.
– Homöopathische Hausmittel, wie z.B. Simifer, können die Aufnahme von Eisen verbessern.
– Zubereitungen auf Basis von Eisen färben den Stuhl schwarz. Man muss also nicht beunruhigt sein, wenn dies der Fall ist.
– Eisen kann gastrointestinale Unannehmlichkeiten erzeugen, wie z.B. Verstopfung, Durchfall, Übelkeit oder gastrische Schmerzen. Wenn solche Nebenwirkungen auftreten, sollte man mit dem Arzt sprechen und nicht einfach das Medikament absetzen und das Risiko von Komplikationen auf sich nehmen. Der Arzt kann Alternativen finden. Es gibt mehrere Spezialitäten, die Eisen in Form von Tabletten, Sirup, Tropfen oder Injektionslösungen enthalten.
Die Ernährung ist eine wichtige Quelle für die Zufuhr von Eisen, Vitamin B12 und Folsäure. Deshalb sollte man sich gesund ernähren.
Eisen ist insbesondere in rotem Fleisch vorhanden. Man findet es ebenfalls im Fleisch und in Meeresfrüchten. Dieses Eisen wird viel besser aufgenommen als Eisen aus Gemüse, Eiern oder Milchprodukten.
Vitamin B12 findet man vor allem im Fleisch (Leber, Nieren vom Rind, Kalb, Schaf). Man findet es auch in Spirulina.
Die Folsäure kann in frischen Blattgemüsen wie Spinat und Kresse gefunden werden.
Gewisse Menschengruppen sind anfälliger, eine Anämie zu entwickeln (schwangere Frauen, Frauen mit andauernden Menstruationen). Diese Menschen können ihr Risiko für eine Anämie reduzieren, indem sie auf ihre Ernährung achten.
Bei der Anämie von Säuglingen scheint eine Ursache zu sein, dass die Nabelschnur zu schnell durchgeschnitten wird (unter 1 Minute nach der Geburt). Wenn man es zu spät macht, gibt es das Risiko einer Gelbsucht. Die WHO empfiehlt, dass der Schnitt 1 bis 3 Minuten nach der Geburt gemacht wird, um eine Gelbsucht zu vermeiden.

Wie übersetzt man ​Anämie in andere Sprachen ?
  • Portugiesisch: anemia

  • Spanisch: anemia

 

Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 19.03.2015 verändert.

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