Pfeiffersches Drüsenfieber

Interview mit Dr. Holy, Ärztin der Allgemeinmedizin


Frau Dr. Holy, Pfeiffersches Drüsenfieber wird auch Kusskrankheit genannt, da sie durch Speichel übertragen wird. Können Sie uns genau beschreiben, wieviel Zeit eine kranke Person ansteckend bleibt und nicht andere gesunde Menschen küssen sollte? Und ist ebenfalls eine sexuelle Übertragung möglich?

Die infizierte Person ist vor allem am Peak der Infektion ansteckend, aber die Kontamination kann während der Inkubationszeit, d.h. 1 bis 2 Monate vor dem Auftreten von Symptomen bereits geschehen. Die Dauer der akuten Phase mit dem Auftreten von Symptomen dauert zwischen 15 Tagen und 1 Monat. Das Virus kann sich während dieser Zeit übertragen. Das Risiko für eine Kontamination hängt auch von der Menge des Virus, die im Körper vorhanden ist, ab. Je höher diese ist, desto ansteckender ist die Person.

Bezüglich den sexuellen Beziehungen: es gibt kein Risiko, dass das Epstein-Barr-Virus über den Geschlechtsverkehr übertragen wird.

Im Forum von Creapharma (insbesondere auf Französisch) wird oft gefragt, ob das Pfeiffersche Drüsenfieber nach einigen Monaten bis Jahren nochmals auftreten kann. Es scheint ja, dass diese Krankheit den Patienten lebenslange Immunität gibt. Was denken Sie?

Das Virus verursacht im Körper eine Immunität, die das Risiko für einen Rückfall verhindert. Es gibt es aber, dass die Reaktivierung bei Patienten mit schwachem Immunsystem möglich ist.

Welches sind die Behandlungen, die Sie empfehlen und welche Ratschläge können Sie geben?

Es gibt keine spezifischen Behandlungen für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Die Behandlung basiert auf der Einnahme von Analgetika wie z.B. Aspirin und viel Ruhe.

Es ist nur bei einer Superinfektion mit Streptokokken (Angina) notwendig, dass man Antibiotikum einnimmt (nicht Penicillin).

Wenn die Symptome stärker sind, kann man ausnahmsweise eine Kortikoid Therapie mit Prednison während 5 bis 10 Tagen starten. Bei einem Risiko für Komplikationen kann eine Hospitalisierung notwendig sein.

Man sollte festhalten, dass die antivirale Behandlung und die Antibiotika nicht von Interesse sind. Vergessen Sie nicht, dass das Pfeiffersche Drüsenfieber eine gutartige Krankheit ist, aber die Konvaleszenz wegen der Kraftlosigkeit sehr langwierig ist.

Es scheint so, dass einige Medikamente wie Penicillin oder Aspirin beim Pfeifferschen Drüsenfieber vermieden werden sollten. Stimmt dies, warum ist dies so und welche Massnahmen sollten bei einem Nesselfieber ergriffen werden? Muss man nur ein Antiallergikum einnehmen und die Antibiotikatherapie stoppen? Muss man ein anderes Antibiotikum nehmen, um Risiken von Resistenzen zu vermeiden?

Penicillin sollte man vermeiden, da es beim Pfeifferschen Drüsenfieber zu Hauteruptionen kommen kann, was die Symptome verstärken kann. Sie können Antihistaminika einnehmen. Auf ein anderes Antibiotikum sollte nur gewechselt werden, wenn die Einnahme unbedingt erforderlich ist (lesen Sie unter Frage Nummer 3).

Bei einer viralen Erkrankung sollte Aspirin vermieden werden, da es zu einem Reye-Syndrom kommen kann: eine seltene, aber tödlich verlaufende Komplikation.

Definition

Definition_pfeiffersches_druesenfieberDas Pfeiffersche Drüsenfieber oder die infektiöse Mononukleose ist eine Virenerkrankung, die durch das Epstein-Barr Virus (EBV) verursacht wird, ein doppelsträngiges DNA-Virus der Familie der Herpesviren.
Die Krankheit charakterisiert sich durch eine Erhöhung der Anzahl und des Volumens von bestimmten weissen Blutkörperchen (mononukleare Lymphozyten, gebildet in den Lymphorganen). Sie manifestiert sich durch eine Angina, geschwollenen Mandeln (Mandelentzündung), geschwollene Lymphknoten (Hals, Achseln), Kopfschmerzen, starkes Fieber, begleitet durch eine sehr starke Müdigkeit.

In den Weststaaten vermutet man, dass mehr als 95% der Erwachsenen, Träger des Virus des Pfeifferschen Drüsenfiebers sind. Die Ansteckung mit dem Virus geschieht normalerweise im Kindesalter und verläuft meist asymptomatisch. Man weiss, dass 20% der Erwachsenen den Virus in ihrem Speichel ausscheiden und so einen Übertragungsweg darstellen. Deshalb wird das Pfeiffersche Drüsenfieber auch „Kusskrankheit“ genannt.


Pfeiffersches Drüsenfieber betrifft vor allem junge Erwachsene und selten Kinder.

Die Krankheit entwickelt sich in der Regel innerhalb von 2 Wochen. Es kommt selten zu Komplikationen, einzig die extreme Müdigkeit dauert an. Es gibt jedoch mehrere Behandlungsmassnahmen, um dem Pfeifferschen Drüsenfieber entgegenzuwirken.

Ursachen_pfeiffersches_druesenfieber

Ursachen

Wie im Abschnitt Definition des Pfeifferschen Drüsenfiebers erwähnt, wird die Krankheit durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht.
Dieser Virus gehört zur Familie der Herpesviren oder Herpesviridae, eine grosse Familie von DNA-Viren, die die Möglichkeit haben, Menschen zu infizieren ohne die Krankheit zwingenderweise auszulösen (Erstinfektion). Diese Viren bleiben in den infizierten Zellen versteckt und können zu einem bestimmten Zeitpunkt, als Folge von auslösenden Faktoren wie Stress, Müdigkeit oder Immunschwäche, auftreten (Reaktivierung des Virus).
Zu dieser Viren Familie gehören ebenfalls Fieberbläschen (Herpes labialis), Genitalherpes, Zytomegalievirus und Herpes zoster (Varizellen sind die Primärinfektion).
Unter all diesen Viren, die für den Menschen pathogen sind, ist der Epstein-Barr Virus der Häufigste. Obwohl diese Krankheit zeitlebens nicht unbedingt ausbrechen muss.

Einmal im menschlichen Körper (durch Speichel übertragen), ist das Virus verantwortlich für eine erhöhte Abwehr des Immunsystems des Trägers, was zu einer erhöhten Produktion an Lymphozyten im Blut führt (weisse Blutkörperchen).

Die Folge einer erhöhten Produktion an Lymphozyten sind Lymphknotenschwellungen (Lymphknoten unter den Achseln, in der Leiste, am Hals und in der Milz). Dies erklärt unter anderem die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers.

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit ist normalerweise zwischen 3 und 6 Wochen. Die Inkubationszeit ist die Zeitspanne zwischen der Übertragung des Virus und dem Auftreten der ersten Symptome.

Risikopersonen

In den industrialisierten Ländern erfolgt die Primärinfektion in der Regel ab der Kindheit und verläuft häufig asymptomatisch. Ist das Virus einmal in den Organismus eingedrungen, verbleibt es in den Lymphknoten und “schlummert” dort, das heisst: Eine Infektion mit dem Virus bedeutet nicht, dass die Krankheit zwingend ausbricht.

Das Virus bleibt jedoch im Körper und kann insbesondere durch den Speichel übertragen werden.

Die Mehrheit der Bevölkerung ist Träger des Virus der infektiösen Mononukleose, jedoch verläuft die Krankheit in der Regel nur bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen symptomatisch.

Etwa 90% der Bevölkerung unter 50 Jahren, ist durch den Epstein-Barr Virus infiziert. Unter diesen infizierten Personen, macht sich die Krankheit nur bei der Hälfte der Menschen bemerkbar, als Folge einer Reaktivierung des Virus, das bis dahin latent in den Wirtszellen versteckt war.
Die Hälfte der infizierten Menschen wissen nicht, dass sie den Virus in sich tragen, da sie die Krankheit nie entwickelt haben.

Durch eine verbesserte Hygiene erfolgt die Primärinfektion heutzutage immer häufiger verzögert und kann zu schweren Komplikationen führen (siehe: Komplikationen der infektiösen Mononukleose).

Symptome

Symptome_pfeiffersches_druesenfieberDie Inkubationszeit (Zeitspanne zwischen der Infektion und dem Auftreten der Symptome) des Pfeifferschen Drüsenfiebers beträgt 2 bis 6 Wochen.

Da eine Erhöhung der Lymphozyten typisch für eine infektiöse Mononukleose ist, sind die Hauptsymptome:

Fieber (zu Beginn), zwischen 38°C und 39°C
– Schwitzen
Angina, intensive Halsschmerzen (behindern das Schlucken)
Kopfschmerzen
– extreme Müdigkeit (Erschöpfung)
– geschwollene Mandeln, häufig von einer gräulichen Schicht bedeckt
– angeschwollene Drüsen am Hals, im Achsel-, Leisten und Milzbereich

Dies kann zu Schluckschwierigkeiten, ja sogar zu Atemproblemen führen. Zudem kann es sein, dass man im Bauchbereich infolge geschwollener Drüsen im Bereich der Milz empfindlicher als normal reagiert.

Die Symptome verschwinden normalerweise innerhalb von 2 Wochen. Nur die starke Müdigkeit, die für das Pfeiffersche Drüsenfieber sehr charakteristisch ist, kann über mehrere Monate andauern.

Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers sind nicht sehr charakteristisch, da sie an viele andere Krankheiten wie eine Angina oder Erkältung erinnern. Der Anfang der Krankheit ist mit einer leichten Angina oder Mandelentzündung zu verwechseln, obwohl das Pfeiffersche Drüsenfieber viel schlimmer ist und vor allem länger andauert.

Die Kinder sind selten vom Pfeifferschen Drüsenfieber betroffen. Wie Schweizer Forscher im Dezember 2013 zeigen konnten, schützen gewisse Immunzellen vor dieser Krankheit. Die meisten infizierten Kinder zeigen keine Symptome (asymptomatisch).

Das symptomatische Pfeiffersche Drüsenfieber tritt vor allem bei Jugendlichen auf.

Diagnose

Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers sind weder genug spezifisch, noch charakteristisch. Die Diagnose der Krankheit basiert auf einer klinischen Untersuchung und Bluttests. Der Bluttest wird eingesetzt, um die Diagnose zu bestätigen.

diagnose_pfeiffersches_druesenfieber
Der Arzt wird aufgrund der klinischen Untersuchung folgende Symptome finden:
– Geschwollene Lymphknoten
– Fieber
– Halsschmerzen, Schluckbeschwerden
Das Ziel des Bluttests ist es, die Erhöhung der Anzahl und des Volumens von Lymphozyten nachzuweisen. Der Epstein-Barr Virus, Virus der DNA-Familie der Herpesviridae, infiziert die Lymphozyten Typ B.

Ein serologischer Test (EBV-Test) kann die Diagnose vervollständigen. Dieser Test erlaubt die Identifikation von spezifischen Antikörpern. Antikörper sind Moleküle, die durch das Immunsystem produziert werden, um spezifisch gegen Infektionen zu agieren.

Daher erlaubt der EBV-Test die Krankheit zu bestätigen. Die Dosierung der Antikörper im Blut gibt Aufschluss darüber, ob die Krankheit erst kürzlich neu aufgetreten ist oder nicht.

Wenn die Infektion neu ist, ist der Titer ≥ 180.

Komplikationen

Wie im Abschnitt Risikopersonen für Pfeiffersches Drüsenfieber erwähnt, erfolgt eine Primärinfektion immer häufiger verzögert. Dieser Umstand kann zu schwerwiegenderen Komplikationen führen – die Krankheit tritt zwar zu einem späteren Zeitpunkt auf, jedoch auch in verstärkter Form.

Komplikationen_pfeiffersches_druesenfieber

Schwerwiegendere Formen von infektiöser Mononukleose können zu Hirnhaut- oder Nervenentzündungen führen.

Die am häufigsten auftretenden Komplikationen bei Pfeifferschem Drüsenfieber sind: Extreme, häufig über Monate hinweg andauernde Müdigkeit, gelegentlich auch mit Depressionen verbunden.

Bei einem Schlag in den Bauch können ebenfalls Komplikationen mit der Milz auftreten. Da sich deren Volumen durch die Erkrankung vergrössert hat und es sich um ein empfindliches Organ handelt, kann es leicht verletzt werden. Vermeiden Sie daher das Ausüben von Kampfsportarten oder anderen Tätigkeiten, welche zu einem solchen Ereignis führen, während einer Erkrankung an Pfeifferschem Drüsenfieber.

Man muss auch wissen, dass die Hepatitis  vielleicht eine der Komplikationen des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Infektion der Leber mit einem Hepatitis-B oder -C Virus  (die virulentesten), aber um ein Auftreten des Ebstein-Barr-Virus (Virus das Pfeiffersches Drüsenfieber auslöst) in der Leber. Diese Hepatitis heilt normalerweise nach einer kurzen Kortikoidtherapie von etwa 10 Tagen ab.

Die Übertragung des Virus geschieht hauptsächlich durch den Speichel: vor allem während einem Intimkontakt aber auch in anderen Situationen wie z.B. durch schlecht gereinigtes Geschirr oder Gläser oder durch das unbeabsichtigte Ausstossen von Mundflüssigkeit während dem Sprechen. Wenn diese Situationen in ihrem beruflichen Umfeld nicht auftreten, ist die Ansteckungsgefahr gering.

Es gibt aber eine gute Neuigkeit. Die Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber haben normalerweise eine lebenslange Immunität.

Der Virus des Pfeifferschen Drüsenfiebers (EBV) sei teilweise für die Entwicklung von Morbus Hodgkin oder des Hodgkin-Lymphoms verantwortlich. Dies ist eine schwere lymphatische Erkrankung.

Wann ist im Falle von Pfeifferschem Drüsenfieber ein Arzt aufzusuchen?

Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, falls:-
– Sie oder Ihr Kind an Atembeschwerden leiden
– bei Sie erhöhtes Fieber (über 38°C) haben oder mässiges Fieber mehr als 10 Tage andauert
– Sie oder Ihr Kind Schmerzen im Bereich der Milz verspüren (>>siehe oben)

* Achtung, es handelt sich hier um eine unvollständige Liste, bei allfälligen Symptomen, die auf Pfeiffersches Drüsenfieber hinweisen könnten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Behandlung

Behandlung_pfeiffersches_druesenfieberIn der Regel heilt eine infektiöse Mononukleose nach einigen Wochen von alleine wieder aus. Die Müdigkeit kann jedoch noch über einige Monate hinweg andauern.
Der behandelnde Arzt wird Ihnen gelegentlich Antibiotika verschreiben. Dies allerdings nur, falls ein Verdacht auf eine bakterielle Komplikation besteht (beispielsweise eine bakterielle Superinfektion einer Angina). Ihr Arzt wird Ihnen jedoch keine Derivate von Penizillin Typ Beta-Laktam verschreiben, da diese das Auftreten von Pusteln oder roten Flecken verursachen können.

Es gibt daher keine spezifische Behandlung von Pfeifferschem Drüsenfieber. Beachten Sie vor allem folgende Punkte:

– Ruhen Sie sich genügend aus.
– Nehmen Sie Schmerzmittel zu sich: Medikamente, welche Schmerzen und Fieber lindern (Paracetamol) oder solche, welche zusätzlich auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen (Ibuprofen oder andere). Lassen Sie sich von Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker beraten, um das für Sie am besten geeignete Medikament zu erhalten.
– Bei Komplikationen nehmen Sie Kortikoide zu sich, insbesondere bei Atemschwierigkeiten.
– Antivirale Medikamente (z.B. Aciclovir) sind in der Regel für Patienten gedacht, die an Immunstörungen leiden.
– Trinken Sie ausreichend

Wichtige Anmerkung: Vermeiden Sie Sportarten mit direktem Körperkontakt (dies könnte dazu führen, dass die angeschwollene Milz platzt).

Ratschläge

Wie bereits unter Behandlung von Pfeifferschem Drüsenfieber erwähnt, können folgende Ratschläge zur Behandlung hilfreich sein, damit die Erkrankung rascher ausheilen kann.

Es ist wichtig, sich während der Krankheit ausreichend auszuruhen. Halten Sie sich deshalb daran! Vor allem bei Sportlern ist ausreichend Ruhe wichtig, da das Pfeiffersche Drüsenfieber ansonsten bis zu 6 oder 12 Monaten andauern kann (in der Regel heilt die Krankheit nach 2-4 Wochen aus).

Ratschlaege_pfeiffersches_druesenfieber

Achten Sie zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Vorbeugung

– Nicht aus dem gleichen Glas wie eine erkrankte Person trinken oder aus deren Teller essen

– Nicht die Nahrung mit einer erkrankten Person teilen

– Sich vor dem Essen stets die Hände waschen und allenfalls desinfizieren

– Küsse auf den Mund vermeiden

Erfahrungsbericht

Lesen Sie nachfolgend den Erfahrungsbericht von *Bianca, die an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt ist. Dies soll keine theoretische Abhandlung sein, sondern praxisrelevante Fragen beantworten.

Wie und wann haben Sie festgestellt, dass Sie an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt sind?

Ich bekam Halsschmerzen und dachte, dass es sich um eine Angina handelt und habe einen Arzt aufgesucht. Er hat die Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber gestellt. Damals war ich 18 Jahre alt, jetzt bin ich 31.

Wie, glauben Sie, haben Sie sich mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber angesteckt?

Ich habe keine Ahnung. Freunde haben mir erzählt, dass die Krankheit oral übertragbar ist. Vielleicht, weil ich einmal aus einer Trinkflasche eines Kollegen getrunken oder ein anderes Glas benutzt habe.

Welches waren die Hauptsymptome?

Halsschmerzen, Fieber und Müdigkeit. Nachmittags war ich jeweils sehr erschöpft, ich habe viel geschlafen, dies war damals während meiner Prüfungszeit, aber ich habe meine Examen trotz Krankheit bestanden.

Wie lange dauerte dies an?

Dies dauerte zirka 2 Wochen.

Welche Medikamente hat Ihnen Ihr Arzt verschrieben?

Ich habe keine Medikamente eingenommen, da es sich um eine virale Erkrankung handelt. Der Arzt hat mir geraten, mit Salbei zu gurgeln, viel zu trinken, leichte Kost zu mir zu nehmen und mich auszuruhen.

Haben Sie noch Folgeerscheinungen der Krankheit, wie beispielsweise Müdigkeit?

Nein.

Welchen Ratschlag können Sie Erkrankten zur Vorbeugung oder zur Behandlung der Krankheit geben?

Ich kann Ihnen keinen Ratschlag zur Vorbeugung geben. In Bezug auf die Behandlung der Krankheit, glaube ich, dass viel Ruhe wichtig ist.

Kreapharma.ch dankt Bianca für die Beantwortung unserer Fragen.

Zur Erinnerung: Pfeiffersches Drüsenfieber ist eine Krankheit mit unterschiedlichen Symptomen und zudem mit möglichen schwerwiegenden Folgeerscheinungen. In der Regel kann die Müdigkeit über Monate hinweg andauern und diese die mit dem Virus infizierten Personen bis über ein Jahr beeinträchtigen.

Für weitere Details über die Krankheit besuchen Sie unsere Seiten über das Gesundheitsthema Pfeiffersches Drüsenfieber. Dort finden Sie ebenfalls nützliche Ratschläge zur Vorbeugung einer möglichen Ansteckung.
* Bianca: Name wurde geändert

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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 20.03.2015 verändert.

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