Rückenschmerzen

Definition

Definition_rueckenschmerzenRückenschmerzen, auch Dorsalgie genannt, ist ein schmerzhaftes Leiden, das überwiegend im Lendenbereich entsteht (unterer Bereich des Rückens), man spricht dann genauer von Lumbalgie; Rückenschmerzen können jedoch auch den Halsbereich (oberen Bereich der Wirbelsäule) und den Bereich des Brustkorbes (mittlerer Bereich) betreffen. Es handelt sich nicht um eine Krankheit an sich, sondern um Muskelverspannungen, Bandscheibenprobleme, Osteoarthritis oder knöcherne Veränderungen. Psychische Probleme können oft zu sehr unangenehmen und schwer behandelbaren Rückenschmerzen führen. Man unterscheidet zwischen plötzlich auftretenden Rückenschmerzen (die weniger als 6 Wochen andauern) und chronischen Rückenschmerzen (länger als 6 Wochen). Letztere, eher selten auftretend, benötigen unbedingt eine ärztliche Untersuchung. massage_rueckenschmerzenRückenschmerzen sind selten schwerwiegend und lassen sich häufig nach einigen Tagen mit Hilfe von Medikamenten oder Massagen beheben. In gewissen Fällen jedoch haben Rückenschmerzen schwerwiegendere Konsequenzen für den Patienten. Rückenschmerzen können ein Grund für einen Berufswechsel oder Arbeitsunterbruch sein. In diesen Fällen kann der Rückenschmerz nicht gut behandelt werden. Meistens löst dies bei den Patienten Frustration und Wut aus, da das medizinische Personal für diese unfähig zu sein scheint, die Rückenschmerzen zu beheben. Rückenschmerzen sind eine sehr komplexe Erkrankung, deren Ursachen man noch nicht alle kennt und die in der Zukunft noch viel Forschungsarbeit verlangen wird, um neue Behandlungen entwickeln zu können.

Epidemiologie

Es handelt sich um eines der am häufigsten auftretenden Leiden, man schätzt, dass etwa 80% der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen leiden. Gemäss gewissen Statistiken sind Rückenschmerzen der häufigste Grund für einen Arztbesuch.

Epidemiologie_rueckenschmerzen

Ursachen

Obwohl man die genaue Ursache von Rückenschmerzen häufig nicht kennt, nennen wir hier mögliche Ursachen (Liste unvollständig): Ursachen_rueckenschmerzen – Muskelprobleme (zum Beispiel Muskelverspannungen) – Eine schlechte Körperhaltung – Falsche Bewegungen – Psychische Probleme wie z.B. Stress oder ein Schock oder Arbeitslosigkeit – Missbildungen des Rückens, z.B. genetischen Ursprungs: Skoliose, Hohlkreuz, usw. – Osteoporose (im Knochenbereich) – Arthrose (im Knorpelbereich) – Arthritis – Schwangerschaft (infolge Gewichtszunahme) – Schädigung einer Bandscheibe – Knochenbruch, Unfall – Metastasen (im Fall von Krebs) – Eine Tuberkulose – Ungleichmässigkeit im Aufbau der Wirbelsäule – Die Anwesenheit von Bakterien (vor allem von P. acnes) im Kern der Bandscheiben. Gemäss einer dänischen Studie, die im Jahre 2013 erschienen ist, kann dies die Ursache für einen Bandscheibenvorfall sein.

Risikopersonen

Obwohl Rückenschmerzen alle Menschen in jedem Alter treffen können, haben gewisse Gruppen ein erhöhtes Risiko:

– Menschen, die stark ermüdende physische Arbeit verrichten oder schwere Lasten tragen.

– Das Alter: im Allgemeinen haben ältere Menschen ein grösseres Risiko, unter Rückenschmerzen zu leiden. Die Elemente der Wirbelsäule (Knochen, Knorpel) altern natürlicherweise und die Schmerzen können sich einfacher manifestieren.

– Tabakkonsum: eine Studie, die in der amerikanischen Zeitschrift «Journal of Medicine» erschienen ist, hat gezeigt, dass (vor allem junge) Raucher für Schmerzen in der Lendengegend anfälliger sind als Nichtraucher. Obwohl die Ursachen noch nicht genau bekannt sind, vermutet man, dass Raucher auf Höhe der Wirbelsäule einen verminderten Blutfluss haben, das Risiko für eine Osteoporose erhöht ist und es zudem zu einer Erhöhung von zirkulierenden Substanzen kommt, die Schmerzen auslösen können.

– Frauen können aufgrund der weiblichen Hormone, insbesondere Östrogen, öfters unter Rückenschmerzen leiden. Nach der Menopause nimmt zudem das Risiko für eine Osteoporose zu. Wie wir bei den Ursachen gelesen haben, kann die Osteoporose die Rückenschmerzen verschlimmern.

– Übergewichtige Personen haben ein erhöhtes Risiko, da die Wirbelsäule stärker eingeschränkt ist und abgenützt werden kann. Gleichermassen können Menschen, die sehr sesshaft sind und sich daher wenig bewegen, eine Muskelschwäche entwickeln und stärker unter Rückenschmerzen leiden.

– Die Sesshaftigkeit: sesshafte Menschen sind empfänglicher für Rückenschmerzen, vor allem weil die Rückenmuskulatur nicht gut entwickelt ist.

– Stress: sehr ängstliche und gestresste Menschen leiden oft unter Rückenschmerzen. Der Stress löst die Freisetzung von Hormonen aus, was die Wahrnehmung der Schmerzen verstärkt und eine Muskelverspannung auslösen kann. Diese Muskelverspannung führt zu einer verminderten Blutzirkulation und zu einer schlechteren Elimination von gewissen sauren Abfallprodukten. Die Ansammlung dieser Abfallprodukte führt zu Schmerzen.

Symptome

Symptome von Rückenschmerzen sind normalerweise:

– Schmerzen in der Wirbelsäule

– Dauerhafte Schmerzen nach langem Stehen oder Sitzen

– Steifheit der Wirbelsäule

– Dauerhafte Schmerzen nach dem Tragen von Gegenständen

– Verminderte Flexibilität des Rückens

– Unfähigkeit, die Wirbelsäule gerade zu halten

– Gefühl von Knacken bei einem Hexenschuss In gewissen Fällen können Rückenschmerzen in andere Körperregionen ausstrahlen, wie z.B. in die Oberschenkel oder Beine. In diesem Fall ist die häufigste Ursache das Einengen eines Nerven und die Rückenschmerzen können mit einem Bandscheibenvorfall oder dem Ischias zusammenhängen.

Die Symptome von Rückenschmerzen können akut oder chronisch sein (mehr als 6 Monate). Die chronischen Schmerzen sind seltener, brauchen aber in diesem Fall eine medizinische Konsultation.

Die meisten akuten Rückenschmerzen gehen nach 4 bis 6 Wochen natürlicherweise weg.

Komplikationen

Bei Rückenschmerzpatienten besteht das Risiko, dass sie sich beruflich wiedereingliedern und Ihre erlernte Arbeit beenden müssen. Für den Patienten kann es ein grosses Frustrationsgefühl auslösen. Einerseits, weil der erlernte Beruf aufgegeben werden muss und andererseits, weil man die täglichen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann. Chronische Rückenschmerzpatienten können auch unter Veränderungen in der Haltung (auf Höhe des Rückens), einer Degeneration der Wirbelkörper oder einer Fibromyalgie leiden.

Diagnose

Diagnose_rueckenschmerzenNormalerweise stellt der Arzt die Diagnose Rückenschmerzen ohne spezifische Untersuchungen und nur mit Hilfe der Anamnese des Patienten. Allerdings kann der Arzt überprüfen, ob es keine Unregelmässigkeiten in der Wirbelsäule gibt. Beim Verdacht einer schwereren Krankheit, werden Blut- und Urinproben entnommen, um zu bestimmen, ob andere Faktoren (z.B. Infektionen) die Rückenschmerzen verursachen. Manchmal braucht der Arzt die Hilfsmittel der Diagnostik, vor allem bei starken oder chronischen Schmerzen. Sie setzen Röntgenstrahlen ein, um die Wirbelsäule gut darzustellen und zu sehen, ob es Veränderungen in der Knochenstruktur wie Brüche, Verschiebungen, Hernien, usw. gibt. Der Arzt kann auch die Kernspinresonanz oder die Tomografie einsetzen, um die Struktur der Sehnen, Muskeln, Nerven, Bänder oder Wirbelkörpern zu sehen. Die Digitalisierung der Knochen erlaubt es dem Arzt zu sehen, ob es einen Tumor gibt und so den Metastasen vorzubeugen oder ob Frakturen aufgrund einer Osteoporose vorliegen. Zudem wird manchmal die Elektromyografie (Messung der elektrischen Muskel-Aktivität) eingesetzt, die die Kompression der Nerven aufgrund eines Bandscheibenvorfalls oder anderen Frakturen zeigt.

Behandlung

Behandlung_rueckenschmerzenDie Behandlung von akuten Rückenschmerzen ist der Ursache entsprechend unterschiedlich. Der Arzt kann jedoch folgende Medikamente verschreiben:  Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR): Zum Beispiel mit Diclofenac (z.B. Voltaren®, Flector®) oder Ibuprofen (z.B. Brufen®) u.a. In Form von Tabletten einzunehmen oder als Crème, Salbe oder Patchs (Pflaster) anzuwenden. Zögern Sie nicht, zusätzlich Tabletten bei gleichzeitiger Anwendung einer Salbe einzunehmen, dies kann den Schmerz schneller lindern und ist ohne Probleme möglich. Falls die orale Einnahme (Tabletten) von NSAR Sodbrennen verursacht, bitten Sie Ihren Arzt um ein Rezept für ein Antazidum (zum Beispiel mit Omeprazol) oder um eine Änderung Ihres Medikamentes. Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

– Paracetamol (z.B. Panadol®, Dafalgan®): Vor allem gegen Schmerzen oder im Fall von Arthrose in Form von Tabletten einzunehmen.

Achtung, gemäss einer australischen Studie, die im Juli 2014 in der wissenschaftlichen Referenzzeitschrift The Lancet publiziert wurde, ist die Einnahme von Paracetamol bei akuten Lendenschmerzen nicht wirksamer als ein Placebo. Mehr: Studie: Paracetamol hilft nicht bei akutem Kreuzschmerz

– Stärkere schmerzstillende Medikamente als die NSAR: Zum Beispiel Derivate von Kortikoiden (oral einzunehmen, als Patch oder als Injektion).

– Muskelrelaxanzien: Diese werden gelegentlich von Ärzten verordnet, vor allem bei zervikalen Schmerzen (Hals-, Nackensteife). In der Schweiz handelt es sich um Medikamente auf Rezept mit Tizanidin oder Tolperison.
Achtung: Diese Medikamente haben häufig eine einschläfernde Wirkung. Vermeiden Sie deshalb bei Einnahme dieser Art von Arzneimitteln das Lenken eines Fahrzeuges oder das Bedienen von gefährlichen Maschinen.

Medikamente zur Ergänzung der Behandlung:
Zu Beginn der Entzündung oder des Schmerzens können Sie kalte Umschläge anwenden. Nachdem die Entzündung zum Beispiel mit NSAR vermindert worden ist, können Sie jedoch warme Umschläge anwenden oder ein heisses Bad nehmen; die Hitze hat eine fördernde Heilwirkung im Falle von Rückenschmerzen und wird auch oft von Physiotherapeuten eingesetzt.

– Gewisse Antidepressiva können gegen Rückenschmerzen eingesetzt werden, wie z.B. trizyklische Antidepressiva (Amitryptilin, usw.).

Physiotherapie und Übungen gegen Rückenschmerzen

Der Physiotherapeut oder Heilgymnastiker kann viele verschiedene Techniken und Behandlungsmethoden bei den Patienten einsetzen, die unter dorsalen Schmerzen leiden: Wärme, Kälte, muskuläre Entspannungsmethoden, elektrische Stimulation, usw. Gewisse Übungen helfen ebenfalls gegen die Symptome, da sie die Muskeln stärken, die Flexibilität erhöhen und die Haltung regulieren. Eine neuere Behandlungsmethode ist die Behandlung mit Radiofrequenzen. Diese Technik kann bei Rückenschmerzen zu guten Resultaten führen.

Chirurgie bei Rückenschmerzen

In gewissen Fällen braucht der Patient die Chirurgie, z.B. wenn eine Kompression der Nerven oder anatomische Probleme vorliegen. Folgende chirurgische Eingriffe stehen zur Auswahl: – Verbindung der Wirbelkörper, um die Schmerzen zu eliminieren. Dies kann mit Metallhacken vollzogen werden. – Teilweise Entfernung der Bandscheiben, vor allem bei Kompression der Nerven. – Beseitigung eines Teils der Wirbel. Ebenfalls bei einer Kompression der weichen Strukturen der Wirbelsäule.

Therapeutische Ergänzungen

Zu Beginn einer Entzündung oder von Schmerzen, können kalte Kompressen verwendet werden. Im Gegenteil können Sie nach der Reduktion der Entzündung mit z.B. NSAID (sehen Sie weiter oben), warme Kompressen oder wärme Bäder machen. Die Wärme hat bei Rückenschmerzen eine positive Wirkung.

Chronische Rückenschmerzen

Bei chronischen Rückenschmerzen sollten Sie einen Arzt kontaktieren. Es braucht verschiedene Behandlungen und die Therapie wird in Abhängigkeit der Ursache angepasst. Bei chronischen Rückenschmerzen, welche nicht behandelbar erscheinen, sollten Sie einen spezialisierten Arzt (z.B. einen Rheumatologen) aufsuchen. Er kann verschiedene Behandlungsmethoden anordnen und wird die Therapie der Ursache entsprechend anpassen.

Heilpflanzen

Die folgenden Heilpflanzen haben bei der Behandlung oder Milderung von Rückenschmerzen ihre Wirksamkeit gezeigt:

– Die Arnika: In Form von Salben anzuwenden.

piment_rueckenschmerzen– Der Cayennepfeffer: In Form von Salben oder Pflaster anzuwenden (scheint in dieser Form sehr wirksam zu sein).

– Die Weide: Dank einer entzündungshemmenden Komponente, in Form von Tabletten oder Kapseln einzunehmen.

– Die Teufelskralle: In Form von Tabletten einzunehmen. Man unterscheidet zwischen den Therapie-Vorschlägen bei Rückenschmerzen oder bei einer Attacke von Rückenschmerzen und denen zur Vorbeugung von Rückenschmerzen

Ratschläge

– Zögern Sie nicht, verschiedene “Medizinarten” im Falle von Rückenschmerzen zu berücksichtigen, um die klassische Therapie oder die Pflanzentherapie (Pflanzenheilkunde) zu ergänzen. Sie können einen Osteopathen konsultieren, Massagen machen, Yoga betreiben, Stretching praktizieren oder auch Akupunktur anwenden (hilfreich im Fall von Schmerzen).

– Vermeiden Sie es, zu lange im Bett oder in liegender Position zu bleiben. Sprechen Sie mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker darüber und klären Sie ab, ob ein Besuch bei einem Arzt nowendig ist. Falls er Ihnen jedoch sagt, dass Sie aufstehen und sich bewegen sollen, folgen Sie dem Rat! Denn zu lange in liegender Position zu bleiben, wenn es nicht nötig ist, kann die Rückenschmerzen verschlimmern. Es ist wichtig, sich schnell wieder zu bewegen.

– Machen Sie richtige Bewegungen. Physische Übungen, die schlecht ausgeführt werden, können die Symptome verschlimmern. Wenn möglich, sollten Sie sich bei einer Fachperson beraten lassen.

– Konsultieren Sie bei Rückenschmerzen immer einen Arzt. Dieses Leiden kann gutartig sein, aber in gewissen Fällen kann es auch ein Symptom einer schweren Erkrankung sein (z.B. Krebs).

– Bei Rückenschmerzen sollten Sie keine schweren Lasten tragen und sich nicht zu starken Anstrengungen aussetzen..

Wärme und Kälte bei Rückenschmerzen

– Tragen Sie Kälte auf. Die Kälte vermindert die Entzündung und wirkt wie ein Lokalanästhetikum. Verwenden Sie kalte Beutel (ColdPack), die man in der Apotheke kaufen kann. Kälte sollte vor allem zu Beginn der Schmerzen und der Entzündung verwendet werden. Sie sollten es alle 3 Stunden während 15 Minuten auftragen. Vermeiden Sie es, die Kälte direkt auf die Haut zu legen und verwenden Sie einen Gewebeschutz, um den direkten Kontakt mit der Haut zu vermeiden.

– Einige Tage nach dem Beginn der Entzündung und der Rückenschmerzen, kann man Wärme anwenden, um die Symptome wie Schmerzen zu lindern. Die Blutzirkulation wird verbessert. Wärmebeutel kann man in der Apotheke kaufen. Tragen Sie es mehrmals täglich 15 bis 20 Minuten auf und vermeiden Sie zu grosse Hitze. Es ist möglich, weiterhin Kälte aufzutragen; z.B. im Wechsel mit Wärme.

Vorbeugung

Was tun, um künftig Rückenschmerzen zu vermeiden?

Vorbeugung_rueckenschmerzen– Tragen Sie Lasten in aufrechter Körperhaltung und beugen Sie stets die Knie, wenn Sie Gewicht anheben.

– Versuchen Sie, Ihre Körperstellung häufig zu ändern, wenn Sie eine Arbeit oder Aufgabe ausführen, zum Beispiel im Büro. Stets die gleiche Position einzuhalten, kann dem Rücken schaden. Regelmässiges Aufstehen wird ebenfalls empfohlen.

– Schlafen Sie auf einer guten Matratze und einem guten Kopfkissen (vorzugsweise hart).

– Tragen Sie Schuhe, in denen Sie sich wohl fühlen. Sie sollten darin ebenfalls einen guten Halt haben.

– Vermeiden Sie Fettleibigkeit oder Übergewicht.

– Treiben Sie regelmässig Sport (vorzugsweise Gehen, Fahrradfahren, Nordic Walking, Wassergymnastik oder Schwimmen). Sport wird allgemein als bestes “Medikament” bei Rückenschmerzen angesehen. Das Praktizieren von Sport oder Übungen stärkt die Muskulatur und erzielt eine vorbeugende Wirkung.

-. Machen Sie Dehnübungen (streching), wenn möglich jeden Tag während 15 Minuten.

News: Studie: Paracetamol hilft nicht bei akutem Kreuzschmerz

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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 20.03.2015 verändert.

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