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Gartensalat

Zusammenfassung

Gartensalat: Es handelt sich um eine Heilpflanze, welche aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung verwendet wird (z.B. bei Schlaflosigkeit). In der Regel erfolgt die Anwendung in Form eines Tees oder Dekokts.


Name

Deutscher Name: Gartensalat
Lateinischer Name: Lactuca sativa
Englischer Name: lettuce
Französischer Name: laitue sauvage, laitue cultivée, herbe des sages, herbes des philosophes
Portugiesischer Name: alface
Italienischer Name: lattuga
Spanischer Name: lechuga

Famillie

Asteraceae

Inhaltsstoffe

Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Sesquiterpenlactone (lactucopicrine, lactucine), Vitamine.

​Verwendete Pflanzenteile

Blätter

​Wirkung (Wirkung Gartensalat)

Beruhigende Wirkung, Antioxidans

Anwendungsgebiete (Anwendung Gartensalat)

Schlafstörungen
Husten
– Verdauungsstörungen
Lesen n Sie auch: Wilder Salat (verfügt über eine beruhigende Wirkung gegen Schlafstörungen, jedoch mit einem etwas stärkeren Effekt).

Nebenwirkungen

Keine bekannten Nebenwirkungen

Kontraindikationen

Keine bekannten Gegenanzeichen

Wechselwirkungen

Keine bekannten Wechselwirkungen

Zubereitung

– Dekokt ( 60 Gramm der Blätter und 1 Liter Wasser )

– Infusion (3 große Blätter für eine Tasse Tee mit 200 ml)

– Breiumschlag mit den Salatblättern

– Sirup

Wo wächst Gartensalat?

Gartensalat wächst in der Regel weltweit. Speziell findet man ihn jedoch in warmen Regionen.

Wann wächst Gartensalat?

Gartensalat wächst speziell im Frühjahr und im Sommer.

​Interessante Hinweise

Der Ursprung des Begriffes Lactuca bedeutet im lateinischen soviel wie weiß, aufgrund der Anwesenheit dieser Farbe in dieser Pflanze.
Es existieren unterschiedliche Arten von Salaten, wie beispielsweise Römersalat, etc.

Gartensalat ist eine Art welche sich sehr dem Wildsalat ähnelt. Lesen Sie auch: Gift-Latich (Wilder Latich, Stinksalat, etc.).

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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 18.01.2018 verändert.