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Majoran

Zusammenfassung

Es handelt sich um eine Heilpflanze mit einer antiseptischen Wirkung. Majoran wird prinzipiell gegen Verdauungsstörungen und Angststörungen verwendet. Die Anwendung erfolgt häufig in Form von Tee oder einem ätherischen Öl.


Name

Deutscher Name: Majoran
Lateinischer Name: Origanum majorana
Englischer Name: Marjoram
Französischer Name: Marjolaine, origon des Jardins, grand origon, marjolaine “à coquilles”
Portugiesischer Name: Manjerona
Italienischer Name: Marjoram
Spanischer Name: mejorana, mayorana

Famillie

Lamiaceae

Inhaltsstoffe

Terpineol, Flavonoide, Rosmarinsäure und Sabinene Hydrate

Verwendete Pflanzenteile

Blätter und in manchen Fällen die Blüten

Wirkung

Antiseptische, krampflösende und beruhigende Wirkung

Anwendungsgebiete

Angststörungen
Schlafstörungen
Stress
Kopfschmerzen
Bronchitis
Verdauungsstörungen (Blähungen)
– Rheuma (innere Anwendung)
Herpes labialis (Ätherisches Öl)

Nebenwirkungen

Keine bekannten Nebenwirkungen. Konsultieren Sie einen Arzt oder Apotheker, um weitere Informationen zu erhalten.

Gegenanzeichen

Keine bekannten Gegenanzeichen

Wechselwirkungen

Keine bekannten Wechselwirkungen

Namen der Präparate

Majoran-Tee (Infusion)
– Ätherisches Öl auf der Basis von Majoran

Wo wächst Majoran?

Majoran kommt ursprünglich aus Asien. Aktuell wächst diese Pflanze in unterschiedlichen Regionen in Asien, Amerika und Afrika.

Bemerkungen

– Der Majoran hat große Ähnlichkeit mit dem Oregano oder Gewöhnlichen Oregano.

Man findet den Majoran auch im Bouquet Garni, einem Sortiment aus aromatischen Kräutern, das in zahlreichen Kochrezepten vorkommt.

– Zusammen mit dem Rosmarin, dem Thymian, dem Lavendel, dem Salbei, dem Fenchel usw. gehört der Majoran zu den in der Provence heimischen Kräutern, für deren Gedeihen das trockene und heiße Sommerklima Südfrankreichs ideale Voraussetzungen bietet.

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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 30.01.2018 verändert.