Fieber

Definition

Definition_fieberFieber ist eine physiologische Antwort des Organismus, die durch einen vorübergehenden Anstieg der Körpertemperatur gekennzeichnet ist.
Die normale Körpertemperatur variiert normalerweise zwischen 36 und 37,2° C. Man geht davon aus, dass die Körpertemperatur morgens gegen 6 Uhr am niedrigsten und abends gegen 18 Uhr am höchsten ist.
Im Falle von Infektionen, Entzündungen oder bestimmten Erkrankungen kann die Temperatur über den normalen Wert steigen. Dies ist eine Abwehrreaktion des Körpers gegenüber dem Angreifer.


Man spricht von Fieber ab einer Temperatur von 37,5°C (±) 0,4 ° C. Diese Abweichung entsteht durch die individuelle Variabilität der Körpertemperatur sowie durch die Schwankungen im Tagesverlauf (tiefer am Morgen, höher am Abend).

Die Ursache dieser Schwankung ist die Bildung von Cortisol, eines Hormons, das insbesondere in den frühen Morgenstunden ausgeschüttet wird und durch seine starke entzündungshemmende Wirkung die Körpertemperatur senkt, z. B. nach einer Infektion. Man geht davon aus, dass die Körpertemperatur morgens gegen 6 Uhr ihren niedrigsten Wert und abends zwischen 18 und 20 Uhr ihren Höchstwert erreicht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Temperatur der einzelnen Organe oder Körperregionen nicht einheitlich ist.
Die Körpertemperatur hängt auch von anderen Faktoren ab, wie z. B. vom Alter, von der körperlichen Betätigung, von der Jahreszeit (Winter oder Sommer), von der Verdauung, und bei Frauen vom Menstruationszyklus.

Fieber ist im Grunde genommen ein Symptom und keine Krankheit an sich. Es tritt meist zusammen mit anderen Symptomen (Schmerzen, Kopfschmerzen) auf. In vielen Fällen ist das Fieber ein Abwehrmechanismus des Körpers der die Körpertemperatur erhöht, um das Wachstum von Mikroorganismen und eine daraus folgende Infektion zu verhindern. Deshalb ist es wichtig, fiebersenkende Medikamente erst zu verwenden, wenn hohes Fieber (über 38,5 ° C) auftritt, da das Fieber die meiste Zeit einen Grund hat, auf diesem physiologischen Wert zu sein.

Fieber und Grippe
Eine kanadische Studie, die 2013 publiziert wurde hat gezeigt, dass die Einnahme von Antipyretika (fiebersenkend) bei Fieber die Todesfälle um 1 bis 5% erhöht. Das Fieber (wenn es nicht allzu hoch ist) erlaubt den Kampf gegen das Virus. Wenn man die Temperatur senkt, kann sich das Virus einfacher vermehren. Ein weiteres Risiko einer übertriebenen Einnahme von Antipyretika ist es, dass der Patient glaubt, er sei geheilt obwohl er noch ansteckend ist, was die Grippe wiederum fördert.

Die Geschichte des Fiebers in der Medizin
Von dem deutschen Arzt Karl Wunderlich wurde Fieber erstmals nicht als Krankheit, sondern als Symptom beschrieben. 1868 wies er durch eine umfassende Studie nach, dass die Normaltemperatur des menschlichen Körpers zwischen 37 und 37,5 °C liegt.

Infragestellung der Theorien von Karl Wunderlich
Ungefähr 150 Jahre nach ihrer Veröffentlichung wird die Arbeit des Herrn Wunderlich von der modernen Medizin in Frage gestellt. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die Körpertemperatur von einem Individuum zum anderen zu unterschiedlich ausfällt, um eine exakte Fieberschwelle bei 37,0 °C oder 37,5 °C festlegen zu können.
Im Jahr 2016 sammeln Wissenschaftler, insbesondere am Boston Children’s Hospital in Boston (USA), mithilfe einer iPhone App mit der Bezeichnung Feverprints Daten von Fieberpatienten. Diese Studie wird aktuell durchgeführt und dürfte die Möglichkeit bieten, detailliertere Empfehlungen zu veröffentlichen, z. B. in Bezug auf Altersgruppe (z. B. Säuglinge, Kinder), ethnische Zugehörigkeit (hellhäutig, dunkelhäutig) oder Geschlecht.
Im Augenblick gehen diese amerikanischen Wissenschaftler davon aus, dass aufgrund der bisher geltenden Fieberschwellen manche junge Patienten gelegentlich unnötig behandelt werden bzw. irrtümlicherweise nicht behandelt werden, weil ihre Temperatur unter der Schwelle liegt, was gefährlich sein könnte.

Physiologie
Dazu muss man wissen, dass im Gehirn der Hypothalamus für die Regulierung der Körpertemperatur zuständig ist.
Die zentrale Körpertemperatur ist als die in der Lungenarterie (Arteria pulmonalis) vorliegende Temperatur definiert. Man geht davon aus, dass die rektal gemessene Temperatur der zentralen Körpertemperatur am nächsten kommt. [Quelle: i.mail-offizin, Universität Basel, Schweiz, Ausgabe Dezember 2016, Nr. 23]

Ursachen

Fieber kann durch verschiedene Faktoren (wie zB. exogene Pyrogene, dh. körperfremde Stoffe, die Fieber auslösen können) oder Krankheiten verursacht werden.

– Infektionserreger wie Viren, Bakterien, Protozoen oder Pilze (diese führen zu Krankheiten  wie: Erkältung, Grippe, Meningitis, Vogelgrippe, Angina, Gastroenteritis, Masern, Malaria, Röteln)

Die Infektionen sind die Hauptursache des Fiebers.

– Fremdkörper (Allergene, Transplantate)

– Krebszellen

– Eine Veränderung eines Organs oder Gewebes (Infarkt, …)

– Arzneimittel, wie z. B. Antibiotika oder Blutdrucksenker

– Bestimmte Krankheiten wie Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte).

– Durch Hitze oder Sonnenstich hervorgerufene Erschöpfung

– Intensive körperliche Betätigung


– Menstruationszyklus bei der Frau

– Entzündungskrankheiten wie rheumatoide Arthritis

– Immunisierungen, wie z. B. die Impfung

Biochemischer Mechanismus
Die für  die Immunabwehr verantwortlichen Körperzellen treten mit diesen Pyrogenen in Kontakt und produzieren anschliessend sogenannte Zytokine, die für das Auftreten von Fieber verantwortlich sind.

Symptome

Zuerst sollte man beachten, dass Fieber oft ein Symptom (keine Krankheit) eines körperlichen Problems ist und mit anderen Symptomen wie zum Beispiel Muskel- oder Knochenschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder anderen Schmerzen assoziiert sein kann.

Fieber ist anfangs normalerweise von Schüttelfrost begleitet, der eine Folge der Wärmeerzeugung des Körpers ist. Der Mechanismus  von Fieber kann mit einem Haus-Thermostat verglichen werden, der die Temperatur meldet und regelt.  Wenn das Fieber ansteigt (zB. zu Beginn einer Erkältung) bildet der Körper Substanzen, die die Temperatur des “Thermostates” im Gehirn erhöhen. Somit glaubt der  Körper, dass die normale Temperatur höher als 37 ° C ist,  beispielsweise 39 ° C. Wenn das Fieber ansteigt können wir also Schüttelfrost verspüren, da der Körper kalt hat (weil die Körpertemperatur unter dem Wert des “Thermostates” des Gehirns liegt) und reagieren daher schrittweise mit einer Erhöhung  der Körpertemperatur bis auf zB. 39 ° C (in diesem Beispiel).

Umgekehrt, wenn das Fieber sinkt (zB nach der Einnahme von Medikamenten), schwitzt man und hat heiß, weil der Thermostat wieder auf 37 ° C,  die Körpertemperatur aber noch auf 39 ° C ist. Man muss schwitzen um die Wärme abzugeben. Um die Reduktion von Fieber zu beschleunigen ist also ein kaltes Bad sehr sinnvoll und gerechtfertigt.

Achtung: vor allem vor kaltem Baden wird bei Kindern immer öfters abgeraten, weil es ein Risiko für Konvulsionen birgt (lesen Sie unter gute Ratschläge).

Normalerweise verschwindet das Fieber nach einigen Tagen.

Diagnose (Messung des Fiebers)

Rektale Messung
Das Fieber wird mit einem Thermometer gemessen, idealerweise mit einem Rektalthermometer (das speziell für Messungen im Rektum entwickelt wurde), vor allem bei Kindern, denn ein solches Gerät liefert das genaueste Ergebnis.

Messung unter der Zunge (orale Messung)
Die Temperaturmessung im Mund (man spricht auch von der sublingualen Messung) ist ebenfalls möglich, insbesondere bei größeren Kindern und bei Erwachsenen, beim Kleinkind gestaltet sie sich komplizierter.

Messung im Ohr
Eine weitere relativ präzise Messmethode bei Kindern ab 2 Jahren – manche Quellen behaupten ab 18 Monaten – bietet das Ohrthermometer. Bei Kindern unter 18 bzw. 24 Monaten ist der Gehörgang für eine solche Messung zu eng.
Allerdings gibt es kritische Studien zur Temperaturmessung im Ohr.
Dennoch führen immer mehr Kinderärzte und Allgemeinärzte bei Kindern und bei Erwachsenen eine Temperaturmessung mithilfe eines Ohrthermometers durch, insbesondere in der Schweiz. Diese Methode ist weniger invasiv und belastend als die rektale Messung und hat sich im Vergleich mit der Messung unter der Zunge und vor allem mit der Messung in der Achselhöhle als präziser erwiesen.
Ihr Apotheker kann Ihnen bei der Auswahl und richtigen Verwendung eines Ohrthermometers behilflich sein.

Messung in der Achselhöhle
Die Temperaturmessung in der Achselhöhle (man spricht auch von der axillaren Messung) ist noch ungenauer. Manche Experten empfehlen deshalb für diese Methode eine Messdauer von 4 Minuten.

Messung der zentralen Temperatur
Diese Messung, die eigentliche Messung der Körpertemperatur, kann nur in einem Krankenhaus oder in einer Klinik durchgeführt werden. Sie kann insbesondere im distalen Abschnitt der Speiseröhre, in der Harnblase oder im Nasenrachenraum erfolgen.

Ausführliche Informationen zur richtigen Fiebermessung finden Sie auch im Abschnitt Gute Tipps unten.

Komplikationen

In den meisten Fällen klingt Fieber und die damit verbundenen Symptome ohne Komplikatonen spontan ab und braucht daher keine Behandlung durch Fachpersonal. Konsultieren Sie jedoch einen Arzt wenn:

– Das Fieber über 40 ° C ansteigt

– Das Fieber zusammen mit Durchfall und Erbrechen auftritt

– Das Fieber während mehreren Tagen nicht sinkt

– Das Fieber bei Risikopersonen über 39°C ist (zB. bei kleinen Kindern, älteren Menschen mit einem schwachen Gesundheitszustand, Personen mit Herz-Kreislaufproblemen oder Atemwegsbeschwerden)

Achtung, diese Liste ist nicht abschliessend. Bei  verdächtigen Symptomen bitte einen Arzt konsultieren.

Fieberkrämpfe (auf Englisch febrile seizures)
Bei kleinen Kindern können Fieberkrämpfe auftreten. Dieses Phänomen, das sich im Gehirn als Antwort auf den schnellen Anstieg der Körpertemperatur äußert, wird oftmals durch eine Infektionskrankheit verursacht. Nach den Angaben der Mayo Clinic bewirken die meisten Fieberkrämpfe keine langfristigen Folgeerscheinungen. Die angesehene amerikanische Institution (Mayo Clinic) empfiehlt bei Fieberkrämpfen bei einem Kind, es in liegender Position auf die Seite zu drehen bzw. seinen Körper auf die Seite des Magens auszurichten. Außerdem ist es wichtig, jegliche spitzen/scharfen Gegenstände von dem Kind fernzuhalten und seine Kleidung zu lockern.
Man muss wissen, dass die meisten Fieberkrämpfe von selbst aufhören. Anschließend sollte zur Abklärung der Ursachen ein Arzt aufgesucht werden. Die Mayo Clinic empfiehlt, den Rettungsdienst zu rufen, wenn die Krämpfe länger als 10 Minuten dauern oder wenn das Kind wiederholte Krämpfe aufweist.

Behandlung

Behandlung_fieberErinnern wir uns, dass die Einnahme eines Medikamentes erst nötig wird, wenn die Temperatur über 38.5° C steigt (ausgenommen der Arzt verordnet es anders).

Die antipyretischen (fiebersenkenden) Medikamente lindern die Symptome, bekämpfen aber nicht die Ursache des Fiebers: sie dienen nur der Linderung des Fiebers aber beschleunigen oder erleichtern nicht die Behandlung der Infektion. Manchmal und infolgedessen kann der unnötige Gebrauch von Antipyretika die  Behandlung der zugrunde liegenden bakteriellen  Infektion behindern.

Medikamente gegen Fieber

Um das Fieber zu senken, verwendet man hauptsächlich folgende  fiebersenkenden (=antipyretischen) Moleküle :

– Paracetamol, 500mg (Erwachsenendosis), 1.Wahl : vor allem bei Kindern! (Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker um Rat für die exakte Dosis und Dosierung für Kinder)

– Acetylsalicylsäure (ASS), 500mg (Erwachsenendosis), bei Kindern vermeiden (Risiko für die Entwicklung des Reye- Syndroms ist klein, aber möglich).  Das Reye- Syndrom ist selten aber verläuft oft sehr schwer oder sogar tödlich da es zu Hirn- und Leberschäden führt.
Es wird vermutet, dass deshalb der Einsatz von Aspirin bei Kindern  in den letzten Jahren stark abgenommen hat.

– Ibuprofen oder das Lysat von Ibuprofen, 200-400mg (Erwachsenendosis)

Bei Kindern sollte man die orale Form bevorzugen; die rektale Verabreichung (Suppositorien) werde nicht bevorzugt, da es in der Absorption von einem zum anderen Kind Unterschiede gibt. Fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat. Bei Kindern sollte man alle 6 Stunden Paracetamol in einer gewichtsabhängigen Dosis verbreichen. Dies bedeutet 4x in 24 Stunden. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt (Kinderarzt) um Rat.

Heilpflanzen

Hier finden Sie einige Heilpflanzen aufgelistet, die zur Fiebersenkung verwendet werden können:

tilieul_fieberLinde, in der Regel in Form von Tee (Anwendung sehr empfohlen für Babies und kleine Kinder)

Holunderblüten, verwendet in der Regel in Form von Tee.

Weisse Weide, wird meist in Form von Kapseln oder Tabletten verwendet.

Hausmittel

Hausmittel_fieberHolunder-Tee

Lindenblüten-Dekokt

Lindenblüten-Tee

Grog

Ratschläge & Vorbeugung

Falls das Fieber durch Infektionskrankheiten wie einer Grippe oder einer Erkältung verursacht wird, gibt es folgende praktischen Ratschläge:

– Ruhen Sie sich an der Wärme aus um wenig Energie zu verbrauchen. Der Körper verbraucht viel Energie.

– Nehmen Sie leichte Mahlzeiten zu sich.

–  Trinken Sie zuckerhaltige Getränke und nehmen Nahrungsmittel ein, die reich an salzigen Mineralien sind (zB Bouillon), um den Verlust von Wasser und Nährstoffen zu kompensieren.

Ratschlaege_fieber– Trinken Sie viel (ca. 2 Liter pro Tag), um die durch das Fieber ausgelöste Dehydrierung auszugleichen. Trinken Sie Wasser oder Kräutertees zB. auf Basis von Lindenblüten.

– Vermeiden Sie die Einnahme von fiebersenkenden Medikamenten, wenn Ihre Temperatur unter 38,5°C ist, da Fieber im Kampf gegen Infektionen einen wichtigen Beitrag leisten kann. (Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte durch Erhöhung der Lymphozytenzahl um Infektionserreger zu bekämpfen).

– Nehmen Sie während ca. 15 Minuten ein Bad, das eines bis mehrere Grade unter Ihrer aktuellen Körpertemperatur liegt. Dies hilft das Fieber zu senken. Bei Kindern raten viele Kinderärzte vom Baden ab: wenn die Temperatur beim Baden zu schnell absinkt, kann es zu Krämpfen kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt.

– Vermeiden Sie das Überhitzen von Wohnräumen im Winter.

– Nehmen Sie Medikamente auf Basis von Vitamin C, Zink und / oder Echinacea ein. Diese Substanzen haben positive Auswirkungen auf Infektionskrankheiten (die Fieber verursachen können) und wirken als Immunstimulantien. Sie sind nützlich wenn das Fieber durch eine Infektionskrankheit verursacht wird, weil sie dazu beitragen die Ursache zu behandeln.

– Vermeiden Sie das Rauchen und die Einnahme  von Alkohol.

– Wenn die Ursache des Fiebers unbekannt ist oder das Fieber über eine längere Periode persisitiert, sollten Sie ihren Arzt kontaktieren.

– Bei Fieber bei Kindern unter 3 Monaten ist es absolut notwendig, schnell einen Arzt zu konsultieren (z.B. auf dem Notfall). Das Ziel ist es, möglichst schnell eine mögliche Infektion zu diagnostizieren  und zu behandeln, z.B. mit Antibiotikum.

Tipps für die Fiebermessung:
– Messen Sie das Fieber, wenn möglich, immer mit demselben Gerät (Thermometer) und immer an derselben Körperstelle. Dies ermöglicht Ihnen einen aussagekräftigen Vergleich der Ergebnisse, da diese bekanntlich je nach Messgerät und Messstelle unterschiedlich ausfallen können. Beispielsweise kann eine (genauere) rektale Messung ein anderes Ergebnis liefern als eine Messung unter der Achselhöhle, unter Umständen kann die Abweichung zwischen diesen beiden Messergebnissen bei -3 °C liegen. (Das heißt, es kann sein, dass die Rektaltemperatur z. B. 40 °C beträgt, die Achseltemperatur aber bei nur 37 °C liegt.)

Quellen (Referenzen)
The Wall Street JournalWikipedia.org in englischer Sprache, Seite über M. Wunderlichi.mail-offizin – Universität Basel – Schweiz – Ausgabe Dezember 2016, Nr. 23
Bildnachweis: Fotolia.com

Wie übersetzt man Fieber in andere Sprachen?
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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 30.11.2017 verändert.

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