Grippe

Definition

Definition_grippeDie Grippe (saisonal) ist eine durch ein Virus verursachte Infektionskrankheit, das Virus Influenza (ein RNA-Virus der Famile der Orthomyxoviren).
Man unterscheidet verschiedene Gattungen des Virus (A, B und C). Die häufigsten Viren sind vom Typ A und B. Der Typ A ist die virulenteste Form und ist oft die Ursache von Pandemien und Epidemien. Der Typ B führt oft zu kleinen Epidemien und Pandemien, die normalerweise gut lokalisiert und nicht global sind. Gemäss der medizinischen Literatur, ist der Typ C nie die Ursache von grossen Grippeepidemien.
Die Grippe beeinträchtigt die normale Funktion der Atemwege (Nase, Kehlkopf, Rachen, Lungen, Mittelohr). Das Grippevirus kann sowohl die oberen Atemwege (Hals, Nase,…) als auch die unteren Atemwege (Lungen,…) befallen.


toux_petit_grippeDas Grippevirus überträgt sich von einer Person auf die andere über Luftpartikel (Mikrotröpfchen), die zum Beispiel beim Niesen oder Husten übertragen werden; auch ein einfaches Händeschütteln kann die Übertragung des Virus begünstigen. Die Grippe ist daher eine sehr ansteckende Infektionskrankheit.

Eine schlecht behandelte Grippe kann zu einer bakteriellen Überinfektion führen, die eine Behandlung, generell mit Antibiotika, erfordert; dieser Umstand kann besonders für die Risikogruppen kritisch sein.

Fieber und Grippe
Eine kanadische Studie, die 2013 publiziert wurde hat gezeigt, dass die Einnahme von Antipyretika (fiebersenkend) bei Fieber die Todesfälle um 1 bis 5% erhöht. Das Fieber (wenn es nicht allzu hoch ist) erlaubt den Kampf gegen das Virus. Wenn man die Temperatur senkt, kann sich das Virus einfacher vermehren. Ein weiteres Risiko einer übertriebenen Einnahme von Antipyretika ist es, dass der Patient glaubt, er sei geheilt obwohl er noch ansteckend ist, was die Grippe wiederum fördert.

Epidemiologie

Epidemiologie_grippe–  In der Schweiz verursacht die Grippe jährlich zirka 200’000 Arztbesuche, 5’000 Krankenhauseinweisungen und zwischen 400 und 1000 Todesfälle, je nach Intensität der Epidemie.

Ursachen

Die Grippe wird durch ein Virus mit dem Namen Virus Influenza verursacht.

Dieses Virus kann in verschiedene Genotypen unterteilt werden und kann sich in seiner Funktion mit den Jahren verändern (wir erinnern uns an die Spanische Grippe, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts Millionen von Todesfällen zur Folge hatte).

Ursachen_grippeMan kann feststellen, dass im Gegensatz zu Viren, die Erkältungen hervorrufen, von denen man mindestens 200 Sorten zählt, sich das Grippevirus (echte Grippe) auf ein einziges Virus beschränkt, das allerdings in seiner äusseren Form stark variieren kann (Genotypus und Phänotyp und sich je nach Abwandlungsarten als gefährlich erweisen kann (zum Beispiel die gefährliche Virenform H5N1 der Vogelgrippe beim Menschen).

Kälte und Grippevirus
Der Grippevirus (Influenzavirus) führt bei Temperaturen von ungefähr 0 °C oder weniger in Kombination mit trockenem Wetter zu Epidemien. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Jahr 2016 im Klinikzentrum Sahlgrenska in Schweden durchgeführt und in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Virology veröffentlicht wurde.

Risikogruppen

Risikogruppen_grippeIm allgemeinen tendieren Personen mit einem schwachen Immunsystem eher dazu, eine Grippe zu entwickeln, dies sind insbesondere:

–  Personen, die älter als 65 Jahre sind (Personen über 65 Jahre)

–  Immungeschwächte Personen (AIDS,…)

–  Personen, die an chronischen Krankheiten leiden (Diabetes,…)

–  Kinder, die weniger als 2 Jahre alt sind

In der Grippesaison 2013/2014 haben sich in der Schweiz nur 37 Prozent der über 65-Jährigen, 31 Prozent der chronisch Kranken und 19 Prozent des Gesundheitspersonals impfen lassen. Für alle drei Gruppen gilt eine Impfempfehlung.

Symptome

Die typischen Symptome der Grippe sind die folgenden:

–  erhöhtes Fieber (über 39°C), akut auftretendes Fieber, begleitet von Schüttelfrost aufgrund des steil ansteigenden Fiebers

Symptome_grippe–  starke Kopfschmerzen

–  extreme Müdigkeit

–  Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen (Beine zum Beispiel)

–  trockener Husten

–  Halsschmerzen

–  Schnupfen

–  Übelkeit und Erbrechen, vor allem bei den Kindern

– Appetitverlust

Man sollte wissen, dass die Grippe gewisse existierende Krankheiten wie Asthma oder Mononukleose verschlimmern kann.

Im Prinzip ist die Grippe nach 10 Tagen (Verschwinden der Symptome) ausgestanden. In einigen Fällen kann die Grippe 2 bis 3 Wochen dauern.

Diagnose

Achtung, für die genaue Diagnose einer Grippe, insbesondere notwendig für Risikogruppen, ist ein Arzt aufzusuchen, denn nur eine Fachperson kann feststellen, ob es sich um eine Grippe oder eine Erkältung handelt. Um die Grippe zu diagnostizieren, braucht es einen erfahrenen Arzt, und/oder biochemische Analysen (mit Antikörpern).

Unterschiede Zwischen Grippe Und Erkältung

Obwohl es nicht immer klar ist, eine Grippe von einer Erkältung zu unterscheiden, hier einige wichtige Unterschiede:

Typische Anzeichen

Grippe

Erkältung

Auftreten der Symptome

– SchnellErinnerung Symptome: erhöhtes Fieber (über 39°C), Gliederschmerzen, starke Kopfschmerzen sowie extreme Müdigkeit – LangsamerErinnerung Symptome: Fieber (tiefer als bei der Grippe), keine oder vereinzelte Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Husten

Dauer der Symptome

– Eine echte Grippe dauert ungefähr 2 bis 3 Wochen – Eine Erkältung dauert 7 bis 10 Tage

Gehäuftes Auftreten (Zeitraum)

– In Europa taucht die Grippe oft zwischen Dezember und März auf (in der Schweiz stellt man oft einen Höhepunkt im Februar fest). – In Europa tauchen Erkältungen oft von Oktober bis März auf.

Ursache der Krankheit

– Ein einziges Virus (allerdings in Form verschiedener Variationen) – Mehrere Viren (mehr als 200 Viren sind verantwortlich für Erkältungen)

Komplikationen

Die Grippe kann zu Komplikationen wie einer Lungenentzündung oder anderen Atembeschwerden (Asthma…) sowie zu einem Wasserverlust führen. Risikopersonen, zum Beispiel Personen, die älter als 65 Jahre alt sind (und vor allem die über 80-jährigen), und immungeschwächte  Personen … sollten im Falle einer Grippe besonders achtsam sein und immer einen Arzt aufsuchen (>> siehe unten). Der Arzt wird sie aufs beste behandeln und so schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden versuchen.

Wann Zum Arzt

Wann_zum_arzt_grippeDie unten genannten Personen müssen im Falle einer Grippe unverzüglich einen Arzt aufsuchen:

–  Personen, die älter sind als 60 Jahre

–  Immungeschwächte Personen (AIDS,…)

–  Personen, die an chronischen Krankheiten leiden (Diabetes,…)

–  Kinder, die jünger sind als 2 Jahre

Des Weiteren müssen Sie bei folgenden typischen Symptomen einer Grippe einen Arzt aufsuchen, egal ob Sie zu den oben genannten Risikogruppen gehören oder nicht:

–  Erhöhtes Fieber (stark), Fieber (anhaltendes Fieber über 39 C), das über 39°C bleibt, ohne sich zu senken (insbesondere trotz Einnahme von Medikamenten, die Paracetamol enthalten)

–  Typische Symptome der Grippe, die länger als eine Woche andauern

–  Komplikationen, verbunden mit einer sekundären Infektion (sicherlich bakteriell) wie Ohrenschmerzen, grün- oder gelbfarbener Auswurf, …

–  Nackensteife

– Atemschwierigkeiten, Erbrechen, erschwertes Schlucken, andauernder Husten, andauernder Schnupfen, andauernde Kopfschmerzen. Alle diese Symptome können Anzeichen einer Lungenentzündung sein. In diesem Falle ist sofort ein Arzt aufzusuchen.

Behandlung

Bei der Medikation einer Grippe müssen 2 Behandlungsarten unterschieden werden (1. Ursachenbehandlungen – 2. Medikamente zur Behandlung)

1. Ursachenbehandlungen

Anmerkung: Ursachenbehandlungen, hauptsächlich die Impfung, werden vor allem (gemäss Meinung und auf Anweisung des Arztes) den Risikogruppen oder Personen empfohlen, die aus beruflichen Gründen nicht krank werden wollen oder können (im Falle einer ausbrechenden Epidemie zum Beispiel), aber auch allen, die sich nicht eine Grippe zuziehen wollen, aus welchem Grund auch immer.

A. Medikamente zur Vorbeugung, bevor eine Grippe auftritt

B. Medikamente zur Behandlung, wenn die Grippe einmal aufgetreten ist (Ursachenbehandlung)

A. Vorbeugende Behandlungen

Behandlung_grippe1. Informationen über die Grippeimpfung oder den Grippeimpfstoff

–  Die Grippeimpfung ist das wirksamste Mittel zur Vorbeugung

–  Bestimmte

Personen, genannt Risikopersonen, sollten sich impfen lassen.

–  Es gibt verschiedene Marken von Grippeimpfstoffen, die auf ärztliche Verordnung (Rezept) in der Apotheke verkauft werden. Einige Beispiele von Impfstoffen in der Schweiz: Inflexal V®, Influvac®, Fluarix® oder Mutagrip®. Die Grippeimpfstoffe basieren oft auf einem inaktiven Stammvirus der Grippe.

–  Der Grippeimpfstoff ist dank einer Aktivierung von spezifischen Antikörpern im menschlichen Körper gegen das Grippevirus wirksam. So hat beim Auftreten der Grippe in unmittelbarer Umgebung eine geimpfte Person bereits Antikörper (falls der Impfstoff wirksam ist, siehe unten), um gegen den Grippevirus anzukämpfen.

–  Die Grippeimpfung muss jedes Jahr erneuert werden, auf der Nordhalbkugel vorzugsweise im Oktober und im November (eventuell im Dezember).

–  Der Impfstoff wird am 15. Tag nach der Grippeimpfung wirksam.

–  Der Impfstoff hat eine Wirksamkeit von 70 bis 90%, da diese von der Auswahl des Stammimpfstoffes abhängt. Je nach aktuell vorherrschendem Virustyp wird der Impfstoff jedes Jahr nach den Empfehlungen der WHO neu zusammengesetzt. Dies besagt eine Studie, welche im Oktober 2011 erschien und zeigte, dass die durchschnittliche Effizienz von Grippeimpfungen gelegentlich nur bei 59% liegt. Man schätzt, dass eine Impfung idealerweise eine Effizienz von 90% haben sollte. Man kann auch sagen, dass auch 59% immer noch besser ist als 0%.

2. Hemmstoffe der Neuraminidase (Neuraminidase-Hemmer) (Zanamivir, Oseltamivir), fragen Sie Ihren Arzt, da diese Medikamente nur auf Rezept verkauft oder geliefert werden.

3. Hemmstoffe M2 Kanäle (Amantadin), fragen Sie Ihren Arzt, weil diese Medikamente rezeptpflichtig sind.

4. Heilmittel auf Basis von Echinacea, fragen Sie bei ihrem Apotheker nach den Markennamen in Ihrem Land, sie können auch eine vorbeugende Wirkung erzielen.

5. Homöopathische Heilmittel, fragen Sie bei Ihrem Apotheker nach den Markennamen, wir garantieren keine Wirksamkeit solcher Arzneimittel.

B. Medikamente, die die Intensität der Grippe verringern, wenn die Grippe einmal aufgetreten und erwiesen ist, indem sie die Anzahl der Viren vermindern:

–  Hemmstoffe der Neuraminidase (Zanamivir, Oseltamivir [Tamiflu®: unser Foto]), auf ärztliche Verschreibung, zu besprechen mit Ihrem Arzt.

Eine Studie, die im April 2014 in der Zeitschrift « British Medical Journal » publiziert wurde hat gezeigt, dass Tamiflu für die Behandlung der Grippe nicht sehr wirksam ist. Gemäss dieser Studie vermindert Tamiflu die Grippesymptome von 7 auf 6,3 Tage, was wenig signifikant ist. Die Forscher vermuten ebenfalls, dass Tamiflu manchmal problematische Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen verursachen kann.

tamiflu_grippe–  Hemmstoffe der M2 Kanäle, die das ‘’uncoating’’, das heisst das Ausbrechen des Virus in der infizierten Zelle (Amantadin) hemmen, auf ärztliche Verschreibung, zu besprechen mit Ihrem Arzt.

–  Medikamente auf Basis von Echinacea, fragen Sie bei Ihrem Apotheker nach den Markennamen in Ihrem Land, diese Pflanze könnte ebenfalls die Heilung fördern und die Grippesymptome mildern.

2. Medikamente zur Behandlung von Symptomen (symptomatische und nicht ursächliche Medikation)


Mit Hilfe dieser Heilmittel wird versucht, die Schmerzen und das Fieber zu lindern, und vor allem sollte man sich ausruhen!

–  Schmerzmittel und fiebersenkende Medikamente

–  Medikamente gegen den Schnupfen, orale Einnahme von Medikamenten gegen den Schnupfen (um die nasale Verstopfung zu lindern)

–  Hustenmittel, um den Husten zu besänftigen

–  Medikamente gegen Halsschmerzen

Anmerkung: Die Anwendung von Antibiotika (auf strikte ärztliche Verschreibung) erfolgt nur im Falle einer bakteriellen Überinfektion der Atemwege (zum Beispiel wenn es zu einer Lungenentzündung kommt), weil die Grippe eine Viruskrankheit ist, ist in diesem Fall kein Antibiotikum wirksam.

Wer sollte sich gegen Grippe impfen?

Gemäss dem BAG (Bundesamt für Gesundheit, Bern, November 2015), sollte die Grippeimpfung jeweils im Oktober oder November (für die nördliche Hemisphäre) für alle durchgeführt werden, die die Grippe vermeiden wollen. Diese Impfung wird vor allem für folgende Risikogruppen empfohlen:

  • Menschen über 65 Jahren
  • Schwangere Frauen (es ist möglich, sich im 3.Trimester der Schwangerschaft zu impfen. Alle Studien haben gezeigt, dass es sowohl für die Mutter wie auch für das Kind keine Risiken gibt).
  • Kinder unter 2 Jahren
  • Frauen, die gerade geboren haben (bis 30 Tage nach der Entbindung)
  • Frühgeborene Kinder (ab dem Alter von 6 Monaten, während den ersten beiden Grippewintern)
  • Menschen, die unter chronischen Krankheiten leiden (Diabetes, usw.) und vor allem unter kardiovaskulären Problemen. Man beobachtet eine Erhöhung um 20% der kardialen Probleme wie Herzinfarkt während der Grippesaison. Lesen Sie weiter unten.
  • Immunsupprimierte Personen (Aids, …)
  • Menschen, die unter morbider Fettleibigkeit leiden
  • Menschen mit Kontakt mit Risikogruppen
  • Medizinisches Personal und Pfleger in Spitälern, Heimen und andere medizinisch-sozialen Einrichtungen
  • Menschen, die in Krippen arbeiten (inklusive Tageseltern)
  • Familiäres Umfeld
  • Menschen mit Kontakt mit Neugeborenen unter 6 Monaten

Heilpflanzen

Heilpflanzen_grippeEine natürliche Alternative zur Grippevorbeugung besteht aus der Einnahme von Heilmitteln, die auf der Pflanze Echinacea basieren.

Hausmittel

Ahornkirschensaft

Hühnersuppe könnte eine positive Wirkung auf die Grippe haben, insbesondere auf die Nasennebenhöhlen.

Ratschläge

sommeil_grippe–  Ziehen Sie sich warm an und ruhen Sie sich vor allem aus. Im Falle einer Grippe braucht der Körper viel Energie, um gegen den Angriff zu kämpfen (hier gegen das Virus). Indem man sich warm anzieht, bleibt diese Energie erhalten, die der Körper dann brauchen kann, um sich zu verteidigen, und indem man sich ausruht, wird Energie erhalten, um gegen das Grippevirus anzukämpfen.

–  Trinken Sie heisse Getränke (Kräutertee,…), dies hilft, die nasale Verstopfung zu lindern, einem Wasserverlust vorzubeugen und die entzündete Schleimhaut Ihrer Nase und Ihres Halses zu beruhigen (gewisse Symptome der Grippe).

–  Nehmen Sie ein Dampfdusche. Der Dampf von heissem Wasser hydratisiert die nasalen Schleimhäute und verbessert den Nasenfluss. Wenn sie vasal sind, nehmen Sie ein Bad; die durch das heisse Wasser aufsteigenden Dämpfe haben auch ihren Effekt. Nehmen Sie zum Beispiel ein Thymianbad oder ein Bad mit Thymianessenzöl.

Vorbeugung

– Das beste und sicherste Mittel, um einer Grippe vorzubeugen, ist, sich impfen zu lassen; die Impfung wird auf der Nordhalbkugel vorzugsweise im Oktober und im November verabreicht.

– Falls Sie nicht geimpft sind oder auch wenn Sie geimpft sind, und um auf jeden Fall sicher zu gehen, können Sie der Grippe mit Hilfe von einfachen Massnahmen vorbeugen wie:

–  Sich regelmässig die Hände waschen, es handelt sich hierbei um ein sehr gutes vorbeugendes Mittel zur Vermeidung, sich eine Grippe einzufangen.

–  Essen Sie Nahrungsmittel, die Infektionen entgegenwirken. Hier einige Ideen und Ernährungsempfehlungen während einer Grippeperiode:

– Kiwi, Orange, Zitrone,…: In grossen Mengen zu sich zu nehmen, da diese Nahrungsmittel reich an Vitamin C sind.

– Karotten: reich an Beta-Carotinen, stärkt die Abwehr.

– Schwarztee oder Grüntee: diese Tees enthalten Catechine, ihre Wirkung ist anitbakteriell

News Grippe:

Grippewelle hat Anfang 2015 zu mehr Todesfällen geführt

Grippeepidemie erfasst die Schweiz

Brokkoli könnte Raucher vor Grippe schützen

Wie übersetzt man ​Grippe in andere Sprachen ?
  • Portugiesisch: gripe
  • Spanisch: gripe
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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 30.06.2017 verändert.

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