Herzrhythmusstörungen

Definition

Definition Herzrhythmusstörungen – Was sind Herzrhythmusstörungen?

Definition_herzrhythmusstoerungenDas Herz ist ein Muskel, der die Aufgabe hat, Blut in den Kreislauf zu pumpen. Das Herz kann in 2 Teile unterteilt werden: die linke und die rechte Seite. Jede Seite verfügt über 2 Kammern (Atrium und Ventrikel). Ein gesundes Herz schlägt 60 – 100 Mal pro Minute.


Der Herzschlag wird in der Regel durch körperliche Anstrengungen oder Angstzustände erhöht. Bei Sportlern ist der Herzschlag langsamer und kann bis zu 40 Schläge pro Minute betragen.

Man spricht von Herzrhythmusstörungen, wenn Unregelmäßigkeiten beim Herzschlag auftreten. Man unterscheidet dabei unter einem erhöhten Herzschlag über 100 Schläge pro Minute (Tachykardie) oder einem langsamen Herzschlag unter 60 Schläge pro Minute (Bradykardie).

Es existieren mehrere Arten von Herzrhythmusstörungen. Es können unterschiedliche Bereiche des Herzens wie zum Beispiel der Vorhof oder Ventrikel betroffen sein. Nachfolgend finden Sie die unterschiedlichen Arten von Herzrhythmusstörungen aufgelistet:

Tachykardie:

Es kann bei dieser Form zu Kammerflimmern oder Vorhofflattern, supraventrikulären Tachykardien, Sinustachykardien, ventrikulären Extrasystolen oder einem Long-QT-Syndrom kommen.

Bradykardie:

Man spricht bei Bradykardie von einer Dysfunktion des Sinusknotens und dem AV-Block.

Vorhofflimmern:

Es handelt sich beim Vorhofflimmern um die häufigste Art von Herzrhythmusstörungen. Sie tritt besonders häufig bei älteren Menschen auf. Das Herz schlägt bis zu 350 Mal pro Minute und kann in extremen Fällen bis zu 600 Mal pro Minute schlagen. Diese Form von Herzrhythmusstörungen hält in der Regel einige Minuten an. In einigen Fällen kann sie auch mehrere Stunden anhalten.

Kammerflimmern:

Diese Art von Herzrhythmusstörung kann für den Patienten lebensgefährlich sein. Die Hauptkammer hat die Aufgabe das Blut in den Körper zu pumpen, damit der Kreislauf versorgt wird. Im Falle von Kammerflimmern schlägt das Herz so schnell (300 Schläge pro Minute), dass es kein Blut mehr in den Körper pumpen kann, was einen Kreislaufstillstand zur Folge hat. Beim Auftreten von Kammerflimmern ist eine schnelle Behandlung äußerst wichtig, da es sonst zum Tod kommen kann.

Vorhofflattern:

Es handelt sich beim Vorhofflattern um einen vorübergehend oder permanent erhöhten Herzschlag (bis zu 300 Herzschläge pro Minute).

Die supraventrikuläre Tachykardie:

Diese Art von Herzrhythmusstörung tritt häufig bei jungen Menschen auf. Der Herzschlag pro Minute beträgt dabei ungefähr 200 Schläge pro Minute. In der Regel handelt es sich um keine ernsthafte Erkrankung.

Sinustachykardie:

Es handelt sich um eine Herzrhythmusstörung, die häufig bei körperlichen Anstrengungen oder Stress auftritt. Der Herzschlag beträgt ungefähr 100 Schläge pro Minute. Diese Anzahl von Herzschlägen pro Minute ist in der Regel normal. In anderen Fällen sollte ein Arzt konsultiert werden, damit eine Herzerkrankung ausgeschlossen werden kann.

Ventrikuläre Tachykardie:

Hierbei handelt es sich um eine äußerst gefährliche Art von Herzrhythmusstörungen. Der Herzschlag beträgt in der Regel 120 bis 250 Schläge pro Minute. Zu den prinzipiellen Komplikationen zählt das Auftreten von Kammerflimmern, weshalb es sich um einen medizinischen Notfall handelt.

Vorhofextrasystolen oder Kammerflimmern:

Diese beiden Arten sind durch eine Kontraktion charakterisiert. Die atriale Extrasystole tritt im Vorhof auf, während die ventrikuläre Extrasystole im Ventrikel auftritt. Bitte beachten Sie, dass die ventrikuläre Extrasystole häufiger als Kammerflimmern auftritt. Die Extrasystolen können im Laufe der Zeit auftreten, stellen jedoch in der Regel kein ernsthaftes Problemen dar. Sollte es zu einem häufigen Auftreten kommen, sollte ein Arzt konsultiert werden, um eventuelle andere Erkrankungen auszuschließen.

Long-QT-Syndrom:

Es handelt sich beim Long-QT-Syndrom um eine Reihe von seltenen Funktionsstörungen im Bereich des Herzmuskels. Diese Art von Herzrhythmusstörung tritt äußerst selten auf, stellt aber eine lebensgefährliche Erkrankung dar. Die Erkrankung kann durch Vererbung oder bestimmte Medikamente entstehen. Durch eine verlängerte QT-Zeit, können eine Reihe von schwerwiegenden Komplikationen entstehen. Es kann beispielsweise zum plötzlichen Tod bei gesunden Menschen kommen.

Dysfunktion des Sinusknotens:

Es können Herzrhythmusstörungen und eine langsame Herzfrequenz unter 50 Schlägen pro Minute verursacht werden. Es handelt sich um eine Störung des Sinusknotens, was durch eine Narbenbildung im Herzbereich verursacht wird.

Atrioventrikulärer Block (AV-Block):

Beim AV-Block handelt es sich eine Störung der Reizübertragung des Herzens. Der Herzschlag wird durch eine Störung eines Signals des rechten Vorhofs und der Herzkammer gestört.


Ursachen

Herzrhythmusstörungen können folgende Ursachen haben:

– Vererbung

– Probleme mit der Schilddrüse (Hyperthyreose, Hypothyreose)

– Höheres Alter

– Körperliche Anstrengungen (Sport, Laufen) *

– Krankheiten (Grippe, Erkältung) *


Stress

Ursachen_herzrhythmusstoerungen

– Emotionen, Anspannungen *

– Konsum von Stimulanzien (Alkohol, Kaffee, Tabak) *

– Dehydratation

– Erkrankungen des Herzens (Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt, etc.)

– Probleme mit anderen Organen (z.B. Lungenembolie, Lungenentzündung)

– Verwendung von illegalen Drogen/Medikamenten

– Nebenwirkungen von Medikamenten

Die Faktoren, die Herzrhythmusstörungen verursachen, sind mit einem (*) gekennzeichnet.

Im Allgemeinen können verschiedene Faktoren die Entstehung von Herzrhythmusstörungen verursachen:

Alter:

Im zunehmenden Alter leiden immer mehr Menschen an Herzrhythmusstörungen. Besonders Menschen ab dem 60. Lebensjahr sind häufig von Herzrhythmusstörungen oder Vorhofflimmern betroffen.

Anstrengungen (Sport, Laufen, etc.):

Der Konsum von Stimulanzien, wie beispielsweise Kaffee und Nikotin, können Herzrhythmusstörungen verursachen. In diesem Fall spricht man von einer Sinustachykardie, die auch unter dem Namen „beschleunigte Herzfrequenz“ bekannt ist. Eine Sinustachykardie wird durch Dehydratisierung des Körpers und Stress verursacht.

Herzerkrankungen (koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt):

Herzrhythmusstörungen werden durch eine schlechte Blutversorgung des Herzens (koronare Herzkrankheit) verursacht. Dies hat eine eingeschränkte Funktion des Herzens zur Folge. Herzrhythmusstörungen können auch ein erstes Anzeichen für einen Herzinfarkt sein.

Emotionen, Anspannungen:

Große Anspannungen können auch Herzrhythmusstörungen verursachen. In der Regel sind diese nicht schwerwiegend. Dies ist häufig bei jungen Menschen der Fall. Man spricht dabei von supraventrikulären Rhythmusstörungen.

Medikamente:

Einige Medikamente können Herzrhythmusstörungen verursachen. Dies ist besonders bei einer QT-Verlängerung der Fall. Diese kann lebensbedrohliche Komplikationen (Torsades de Pointes) hervorrufen. Aus diesem Grund muss der behandelnde Arzt darauf achten, dass nicht 2solche Medikamente zur gleichen Zeit angewendet werden.

Risikogruppen

Es existieren unterschiedliche Arten und Ursachen für die Entstehung von Herzrhythmusstörungen. Aus diesem Grund können viele Menschen an Herzrhythmusstörungen leiden.

Risikogruppen_herzrhythmusstoerungen

Zu den Risikogruppen von Herzrhythmusstörungen zählen:

– Menschen, die mit einem angeborenen Herzfehler geboren wurden (kongenitale)

– Personen, bei denen bereits ein Familienmitglied an Herzrhythmusstörungen leidet (Vererbung)

– Ältere Menschen

– Hypertoniker

Diabetiker

– Menschen, die an einer Schilddrüsenerkrankung (Hyperthyreose) leiden

– Personen mit Übergewicht

– Menschen, die illegale Medikamente einnehmen oder der Missbrauch von Medikamenten

– Patienten, die Medikamente mit Nebenwirkungen einnehmen, wie zum Beispiel die QT-Verlängerung

Symptome

Die prinzipiellen Symptome von Herzrhythmusstörungen sind:

– Schneller Puls

– Langsamer Puls

– Unregelmäßiger Herzschlag

– Herzklopfen

Symptome_herzrhythmusstoerungen– Blutdruckabfall (Hypotonie)

– Schwindelgefühl

– Verlust des Bewusstseins (Synkope)

– Schwächegefühl, Müdigkeit

– Kurzatmigkeit

– Schmerzen im Brustbereich

Es ist wichtig zu beachten, dass Herzrhythmusstörungen nicht immer zusammen mit Symptomen auftreten. Darüber hinaus können die Symptome bei jeder Person unterschiedlich stark oder schwach ausfallen. Wir weisen darauf hin, dass Herzrhythmusstörungen mit leichten Symptomen nicht zu unterschätzen und ein Arzt konsultiert werden sollte.

Symptome wie Herzklopfen und einem starken Schmerz im Brustbereich, stellen einen medizinischen Notfall dar, da es sich in diesem Fall um einen Herzinfarkt handeln kann. Ein Herzinfarkt kann bei Nichtbehandlung tödlich verlaufen. Menschen, die unter starkem Herzklopfen und Schwindelgefühl leiden, sollten unbedingt zu einem Arzt gebracht werden.

Diagnose

Bei Herzrhythmusstörungen handelt es sich um eine Erkrankung, die bei einigen Patienten spürbar ist und bei anderen Personen überhaupt keine Symptome hervorruft. Zu den wichtigsten Symptomen von Herzrhythmusstörungen zählen Herzrasen, Kurzatmigkeit und Müdigkeit. Abhängig von der Schwere der Erkrankung, kann der Arzt die Diagnose durch die Krankheitsanamnese des Patienten und zusätzlichen Untersuchungen, um die Schwere der Herzrhythmusstörungen festzustellen, diagnostizieren. Wenn nötig, kann der behandelnde Arzt Medikamente verschreiben.

Diagnose_herzrhythmusstoerungen

In manchen Fällen verlaufen Herzrhythmusstörungen asymptomatisch, wodurch die Diagnose erschwert wird. Häufig werden Herzrhythmusstörungen bei Routine-Untersuchungen vom behandelnden Arzt entdeckt.

Es gibt verschiedene Ursachen für die Entstehung von Herzrhythmusstörungen. Dem behandelnden Arzt stehen verschiedene Untersuchungen zur Verfügung, um die Herzrhythmusstörungen zu diagnostizieren.

Folgende Untersuchungen können vom behandelnden Arzt durchgeführt werden:

– Analyse der Symptome und der Krankheitsanamnese des Patienten.

– Elektrokardiogramm (EKG)

– Echokardiogramm

– Belastungstest

-Langzeit-EKG

Elektrokardiogramm (EKG)

Ein Elektrokardiogramm ist ein Instrument, welches vom Kardiologen zur temporären und dauerhaften Aufzeichnung der Herzfrequenz angewendet wird.

Echokardiogramm

Es handelt sich dabei um eine Untersuchung, bei der Ultraschallwellen verwendet werden. Die Untersuchung erfolgt genau so wie bei einer Untersuchung der Gebärmutter. Der behandelnde Arzt trägt etwas Gel auf den Brustbereich auf. Mit dem Echokardiogramm werden die Strukturen des Herzens aufgezeigt.

Belastungstest

Der Belastungstest erfolgt mit Hilfe eines Elektrokardiogramms. Jedoch erfolgt diese Untersuchung unter körperlicher Belastung.

Langzeit-EKG

Ein Langzeit-EKG wird über einen Zeitraum von 24 Stunden gemacht. Es werden tragbare Geräte verwendet, die die Herzfrequenz des Patienten über den Tag hinweg aufzeichnen.

Komplikationen

Es können bei Herzrhythmusstörungen eine ganze Reihe von Komplikationen auftreten. Die Komplikationen sind abhängig von der Art der Herzrhythmusstörung.

Komplikationen_herzrhythmusstoerungen

Während des Kammerflimmerns kommt es zur Gerinnung von Blut, welches in den Adern stagniert. Dies kann zur Blockierung der Blutgefäße führen, wodurch es zu einem Herzinfarkt oder einen Schlaganfall kommen kann.

Vorhofflimmern ist die häufigste Art von Herzrhythmusstörungen. Es betrifft besonders häufig ältere Menschen. Diese Art ist gekennzeichnet durch einen unregelmäßigen Puls und dem Auftreten von Atemnot. Es wird angenommen, dass etwa 10% der über 80-jährigen Menschen an Vorhofflimmern leiden.

Wenn Kammerflimmern auftritt, sind die Komplikationen wesentlich schwerer. Das Herz schlägt besonders schnell, wodurch die Verteilung des Blutes in den Kreislauf nicht mehr erfolgen kann. Bei Nichtbehandlung kann es zum Tod führen.

Folgende Komplikationen können bei Herzrhythmusstörungen auftreten:

Herzinsuffizienz

– Verlust des Bewusstseins

– Schlaganfall

– Embolie (z.B. in der Lunge)

– Synkope

– Auftreten des Todes

Behandlung

Es gibt verschiedene Medikamente zur Behandlung der unterschiedlichen Arten von Herzrhythmusstörungen. Die Diagnose von Herzrhythmusstörungen ist wichtig, damit die Ursachen herausgefunden werden können.

Behandlung_herzrhythmusstoerungen

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Arten von Herzrhythmusstörungen eine medikamentöse Behandlung benötigen. Beim Auftreten von anderen Herzerkrankungen, ist jedoch eine Behandlung notwendig.

Dies ist z.B. der Fall bei der ventrikulären Tachykardie. Der behandelnde Arzt entscheidet hierbei von Fall zu Fall über eine medikamentöse Behandlung, um eventuelle Symptome zu reduzieren, die schwerwiegende Komplikationen hervorrufen können.

Folgende Medikamente können zur Behandlung verabreicht werden:

– Beta-Blocker

– Inhibitoren des Natriums

– Inhibitoren von Calcium und Kalium

– Digoxin

Diese Medikamente bewirken einen verlangsamten Herzschlag und einen normalen Rhythmus.

Während dem Kammerflimmern muss eine Notfall-Reanimation (Herzmassage) durchgeführt werden. In manchen Fällen ist die Verwendung eines Defibrillators notwendig. Es handelt sich dabei um ein Gerät, welches durch Stromstöße eventuell vorhandene Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern, etc.) unterbrechen kann.

Beim Auftreten einer langsamen Herzrhythmusstörung (Bradykardie), kann der behandelnde Arzt einen Herzschrittmacher einsetzen. Dieser dient der Steuerung der Funktion des Herzens und kann mögliche Symptome lindern.

Chirurgie
In einigen Fällen von Herzrhythmusstörungen kann eine Operation durchgeführt werden.

Ratschläge

Bei einer Herzrhythmusstörung wird der behandelnde Arzt Medikamente zur Behandlung der Krankheit verabreichen. Es ist zu beachten, dass ein Antiarrhythmikum für einen Patienten zum Einsatz kommt und bei einer anderen Person eine andere Behandlung. Wir weisen darauf hin, dass über eine gezielte Behandlung nur der behandelnden Arzt entscheiden kann.

Ratschlaege_herzrhythmusstoerungen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Herzglykoside (Digitalis), haben einen engen therapeutischen Bereich und können bei nicht ordnungsgemäßer Verwendung schnell toxisch werden. Wenn die Dosis im therapeutischen Bereich liegt, ist die Wirkung des Medikamentes effektiver und nicht toxisch. Bei einer Überdosierung kann eine Vergiftung auftreten.

Wir schließen daraus, dass eine ordnungsgemäße und regelmäßige Behandlung äußerst wichtig ist. Die Behandlung sollte darüber hinaus nicht ohne die Absprache mit dem behandelnden Arzt unterbrochen werden.

Im Falle von Nebenwirkungen oder wenn die Behandlung nicht effizient genug ist, sollte immer der behandelnde Arzt konsultiert werden, um die Medikamente zu kontrollieren.

Vorbeugung

Bei Herzrhythmusstörungen handelt es sich um eine häufige Herzerkrankung. Um das Risiko einer Entstehung von Herzrhythmusstörungen zu reduzieren, sollten gewisse Risikofaktoren reduziert werden.

Zu den vorbeugenden Maßnahmen zählen:

– Kontrolle der Ernährung.

Vorbeugung_herzrhythmusstoerungen

– Regelmäßige Ausübung von Sport.

– Vermeidung von Stress bei der Arbeit. Üben Sie Entspannungsübungen (Yoga, etc…) aus.

– Vermeiden Sie das Rauchen.

– Vermeiden Sie den Konsum von Kaffee und Alkohol.

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist besonders wichtig zur Vorbeugung von Herzrhythmusstörungen. Es muss dabei nicht auf alles verzichtet werden, aber es ist wichtig, die Prioritäten für eine gute Ernährung zu verstehen und diese zu befolgen. Trinken Sie über den gesamten Tag verteilt viel Wasser, Kräutertee oder Säfte. Nehmen Sie täglich die 3 Hauptmahlzeiten ein und vermeiden Sie dazwischen das Naschen von Süßigkeiten oder anderen Lebensmitteln. Die Mahlzeiten müssen reich an Kohlenhydraten, Eiweißen und Ballaststoffen sein. Es sollte über den Tag verteilt Obst und Gemüse gegessen werden. Auf den Konsum von Süßigkeiten und Fetten sollte verzichtet werden.

Ausübung von Sport

Bei körperlichen Aktivitäten sprechen wir beispielsweise von Spazierengehen, Treppensteigen, Gartenarbeit oder Hausarbeit. Täglich sollten etwa 30 Minuten ausgeübt werden, um die körperliche Form beizubehalten. Es wird empfohlen, 1–2 Stunden Sport pro Woche auszuüben.

Stress, Rauchen und Stimulanzien

Werden diese 3 Faktoren reduziert, sollte die Überlastung des Herzens vermieden werden. Stress kann beispielsweise durch Entspannungsübungen,Sport oder Meditation reduziert werden.

Wie übersetzt man Herzrhythmusstörungen in andere Sprachen ?
  • Englisch: –

  • Französisch: arythmie cardiaque

  • Italienisch: –

  • Portugiesisch: 

  • Spanisch: –

 

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Details der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 21.11.2018 verändert.